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Ströme gegen Krebs - ECT
Therapieansatz Dr. Pekar's
Literaturhinweise zum Anklicken
Zitate zu Dr. Pekars erfolgreicher ECT-Methode bei Krebs
Die Elektro-Chemische Tumortherapie (ECT)
Seeßle: Elektrochemische Tumortherapie (ECT) bei Krebs
Klinische Anwendung in China: 9011 Fälle, Erfolg 65-85%
siehe auch: Krebs Elektromedizin Magnetfelder Beck Abrams Rife Clark
Startseite 1 Psyche 2 Statik 3 Ernährung 4 Gifte 5 Zahnherde 6 Störfelder 7 Parasiten
8 heilende Informationen 9 Selbstheilung 10 Diagnostik 11 Zusammenhänge Literatur

ECT bedeutet Elektro Chemo Therapie bzw. Elektro Cancer Therapie
einfaches, preisgünstiges Verfahren mit breiter Anwendung in China


"Es gibt heute mehrere Möglichkeiten, entartetes Gewebe zu zerstören.
Etabliert sind Operation, Bestrahlung und Chemotherapie.. Neuere Verfahren sind
Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und ECT, auch Galvanotherapie genannt.
Die zwischen den Elektroden beim galvanischen Strom entstehende Spannung
führt zu einer fast selektiven Destruktion von Tumorgewebe. Sie stellt eine
neue Möglichkeit dar, auf schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören"
Seessle

"meiste elektrotherapeutische Verfahren auf regenerative Prozesse ausgerichtet.."
hier

"der Blutzapper (nach Beck) ist eine effektive Behandlung gegen Krebs, Aids, Hepatitis und alle
Krankheiten, die mit schlechtem Blut zusammenhängen"
hier

"Die Heilkräfte des Körpers sind unvorstellbar groß.. selbst Krebs, MS, Polio oder Blindheit
sind heilbar, wenn die Patienten nur richtig atmen und ihr Lymphsystem aktivieren"
West

"in Zellen Kalium-Level (K+) hoch, Natrium (Na+) niedrig.. außerhalb umgekehrt.. wie Batterie..
durch diese Energie bekommen die Zellen die Kraft, sich ständig zu regenerieren.."
West

"Durch das Lymphsystem.. werden die Gifte aus dem Körper geleitet" West

"Das im Grunde recht einfache Wissen um die Lymphologie wird verheimlicht, da eine riesige
Lobby der Ärzteschaft und Pharmakonzerne ihre Existenzgrundlage gefährdet sieht.."
West

"um 1880: Prof. Apostoli: Rückbildung von Tumoren mit pos. Elektrode im Tumor.. 100-250mA..
Dr. Franklin H. Martin bestätigt dies"
Becker: 'Cross Currents' S.156

"Nadeln in Geschwulst positiv machen gg. umliegendes Gewebe.. Krebs heilt in der Regel..
um 1890 erstmals in medizinischen Lehrbüchern..
Standardbehandlung 1906 für Brustkrebs.. in med. Lehrbüchern nachzulesen.."
hier

"1924: Delbanco/Unna berichten über Elektrokoagulation von Karzinomen.."
hier

"1926: Ferdinand Jean Darier behandelt erfolgreich maligne Melanome mit Gleichstrom.." hier

"1959: Kolpikov behandelt erfolgreich Sarkome mit Gleichstrom.." hier

"Krebsgewebe anders und schwach gepolt.. Krebszellen gleichen einer leeren Batterie..
durch Schwachstrom elektrolytischer Prozeß.. alkalisches Milieu an Kathode, sauer an Anode..
durch Stromeinsatz verliert lysierter Tumor bisherige Tarnung ggü. Immunsystem..
Bioelektrotherapie vermeidet lebensentscheidende Metastasierung/Rezidiv.."
Pekar

"Nordenström entdeckte Lichthof im Röntgenbild um bösartige Tumoren..
Tierexperimente zeigten bei Tumoren elektrisch unterschiedliches Verhalten..
dünne Nadeln eingestochen, schwachen Gleichstrom angelegt läßt verschwinden..
schmerzlos.. dauert ein paar Stunden.. inoperable Lungenmetastasen von Gebärmutter/Brusttumor..
kein Tumor 10-12 Jahre später.. wg. erhöhter ATP-Produktion?"
hier

"wir wissen daß an kleine Lungentumoren angelegter Mikrostrom diese auflöst" Ray Smith

"Forschungen bestätigten, daß elektr. Ströme mehr Sauerstoff zu weißen Blutzellen führen,
so daß diese die Fähigkeit bekommen, Krebszellen zu zerstören.."
West

"erste wiss. Studie zur Antikrebswirkung elektr. Ströme.. 60% Rückbildung von induzierten Tumoren:
Humphrey, Seal: 'Biophysical approach toward tumor regression in mice' Science 130, 388-390 1959"

"Tumormasse -98% nach 5 Tagen mit 2.4mA (<3V).. David, Absolom, Smith, Gams, Herbert: 'Effect
of low level direct current on in vivo tumor growth in hamsters' Cancer Research 45, 5625-5631 1985"

"43% vollständige Rückbildung des Primärtumors nach 3 Tagen 1h/Tag mit 2mA 3V..
nadelförmige Platinelektroden, nur Spitze leitet.. Marino, Morris, Arnold 1986"
hier

"Gentle Electrotherapy to Inhibit Pivotal Enzyme GEIPE: Enzym RR hemmen durch kleinen Gleichstrom..
mögliche Wirksamkeit bei Tumoren der Brust, Gehirn, Blase, Prostata, Rektum, Gebärmutter,
Ovar, Speiseröhre, Magen, Darm, Niere, Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse, Melanom..
2-3V.. 2mA über Flächenelektroden.."
hier

"Robert O. Becker: oberhalb 1.1V Elektrolyse im Körper -> Zerlegung in Sauerstoff + Wasserstoff..
Salzsäure löst Zellen auf.."
Robert O. Becker, Haley: 'Politics in Healing' Kap.9

"Wachstum subkutan injizierter Tumorzellen bei Mäusen..
durch Elektroden zugeführte Gleichströme mA.. bei >90min stark verringertes Tumorwachstum.
Antitumoreffekt durch elektrochemische Reaktionen.. D. Miklavcic Universität Ljubiljana"
hier

"positive Ladung auf Silberelektrode stoppt Zellteilung von Krebszellen.. Effekt der Silberionen..
anderes Elektrodenmaterial verstärkt Wachstum"
Robert O. Becker, Haley: 'Politics in Healing' Kap.9

"Dr. Becker zeigte die Dedifferenzierung von Krebszellen.. Petrieschale mit Silberelektroden..
pos. Strom.. Silberionen.. wandelt Krebszelle in primitive Zelle, die in Organzelle redifferenziert..
Hautkrebs umgewandelt"
Robert O. Becker, Haley: 'Politics in Healing' Kap.9

was bringt das Herausschneiden des Tumors,
- wenn es dann Metastasen gibt (vgl. Krokowski 1978) und
- das elektromagnetisch veränderte Milieu nicht normalisiert wird.
Hier setzt Pekars ECT-Technik an:
E-zip
R-zip
Deutschland Delbanco/Unna
Dr. Douwes Klinik St. Georg, Rosenheimerstr. 6, 83043 Bad Aibling
Sahinbaz Witten Herdecke
Dr. Weber Köln, Frankfurt
21 Therapeuten in 2006
 
Österreich Pekar: "Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren. Eine Dokumentation zu Grundlage und Praxis der perkutanen Galvanotherapie" ECT-Methode, Erfolge in China.. viele hochwertige Farbaufnahmen..
ECT
(Electro Cancer Therapy) oder BET (Bio-ElektroTherapie), mit Nadel- oder Flächenelektroden. Platin oder Graphit. Gleichstrom erzeugt Elektrolyse -> PH-Wert verändert sich.
 
China Prof. Dr. Yu-Ling Xin, Peking: "Behandlungsstatistik über die ECT (Electro Chemo Therapy) in 9011 Fällen bei verschiedenen Tumorarten". z.B. Lungen-, Leber-, Haut-, Brust-, Schilddrüsen-, Mundkrebs, Gesichtstumor, malignes Melanom, Rhabdomyosarkom, Lymph-Meta. Ergebnisse aus 168 Kliniken. s. unten
Aus: Dornencron: "Reizthema Prostata: ECT-Alternative zur Operation?" Orthopress 44 4.2000
 
Frankreich Darier  
Italien Prof. Gasso, Catania  
Jugoslawien D. Miklavcic Universität Ljubiljana: "Nonthermal Antitumor Effect of Electrical Direct Current in Murine Fibrosarcoma SA-1 Tumor Model"  
Russland Kolpikov
Moskau: Genehmigung klinischer Einsatz
 
Schweden Nordenström
E. Nielson: "Modelling of the electrochemical Treatment of Tumours" Promotion 2000
H.v. Euler: "Electrochemical Treatment of Tumours" Promotion 2002
 


hier die interessanten Bücher, Veröffentlichungen . . .

Rudolf Pekar: "Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren. Eine Dokumentation zu Grundlage und Praxis der perkutanen Galvanotherapie" ECT-Methode, Erfolge in China.. mit vielen hochwertigen Farbaufnahmen.. Theorie und Tipps..
Rudolf Pekar: "Die perkutane Galvano-Therapie bei Tumoren: Schwachstrombehandlung von zugänglichen Neoplasmen und ihre vitale Hybridisation in Theorie und Praxis" Gleichstrom gegen Tumoren..
Pekar, Korpan, Ling: "Krebs - Die medizinische und die biologische Tragödie" die Krise der Krebsmedizin und neue Wege zu ihrer Lösung.. revolutionäre Erkenntnisse aus der Krebsforschung für neue erfolgreiche Therapien.. erbringt den Nachweis, daß wir Wirte einer Masse von Mikroben sind.. daß unser Wohl von diesen Mikroben und dem Zustand unseres Immunsystems abhängt.. unter Mitarbeit von Dr. Xin Yu-Ling.. 266 Seiten.. 245 Farbabbildungen.. 12 Tabellen..
Daniel Haley: "Politics in Healing: The Suppression & Manipulation of American Medicine" warum stirbt jede Minute ein Amerikaner an Krebs.. 1440 pro Tag.. 10000 pro Woche.. 500000 pro Jahr.. jedes Jahr.. 10 mal so viele wie in Vietnam.. je mehr Geld gegen Krebs, umso mehr Tote.. Staat und Mediziner 'schützen' Patienten vor ungiftigen Therapien, vor denen man nicht geschützt werden muss.. über Hoxseys erfolgreiche Kräuter gegen Krebs.. Ivys Krebiozen.. William F. Koch.. Gaston Naessens und andere.. beste Kritiken..
  Reuss: "Sur un nouvel effet de l'electricite galvanique" Mem Soc Imperiale Nat, Moskau 2 327-337 1809 Elektroosmose.. Wassermoleküle bewegen sich in elektrischem Feld zum negativ geladenen Pol..
  Apostoli: "" 1880
  Barratt, Harris: "Observations on electro-osmosis" Bio-Chemical J VI,3 1912
  Delbanco, Unna: "Die Klinik der bösartigen Geschwülste, Bd.1" Zeifel u. Payr Lepzig 1924
  Darier: "" 1926
  F.J. Darier, Pariser Dermatologe (1956-1938) verwendet perkutane (durch die Haut) Platin-Nadelelektroden und mA-Ströme zur Heilung maligner Melanone.. vgl. Gardiner: "Actinomycosis of the head and neck" ANZ J of Surgery 6,2 186-224 1936
  Charles Laville: "Le Cancer: derangement electrique" - "Krebs - eine elektrische Störung" 1928
  Langman, Burr: "Electrometric studies in women with malignancy of cervix uteri" Science 105,2721 209-210 21.2.1947 vgl. Appendix Burr: 'Blueprint..' 1972
  Rose, Wallingford: "Disappearance of cancer in regenerating limb of salamander" Science 107 457 1948
  Kolpikov: "Experience with galvanic current therapy of malignant tumors and its association with other therapeutic factors" Patol Fiziol Eksper Ter 3 44-48 1959 russisch
  Humphrey, Seal: "Biophysical approach toward tumor regression in mice" Science 130,3372 388-390 14.8.1959
  Franke: "Überblick über den Entwicklungsstand der Erkenntnisse auf dem Gebiet der Elektro-Osmose und einige neue Schlußfolgerungen" Bautechnik 6+10 1962
  Nordenström: "Electric potentials in pulmonary lesions" Acta Radiol Diagn (Stockh) 11,1 1-16 1.1971
  Spadaro et al: "Antibacterial Effects of Silver Electrodes With Weak Direct Current" Antimicrobial Agents and Chemotherapy 6 637-642 11.1974
  Bundesanstalt für Materialprüfung: "Prüfzeugnis 2/18776 2. Ausfertigung. Prüfung der Methode FEO-B nach Tenge zur elektrophysikalischen Mauerwerksentfeuchtung auf ihre Wirksamkeit" Abteilung 2. Bauwesen. Fachgruppe 2.1 Mineralische Baustoffe 8.1976 Wirksamkeit Elektroosmose..
  Schauble, Habal, Gullick: "Inhibition of experimental tumor growth in hamsters by small direct currents" Archives of Pathology and Laboratory Medicine 101 294-297 1977
  Swartz et al: "Inactivation of Herpes Simplex Virus with Methylene Blue, Light and Electricity" Proceedings of the Society for Experimental Biology & Medicine 1 204-209 1979
  Habal: "Effect of applied dc currents on experimental tumor growth in rats" J Biomed Mater Res 14,6 789-801 11.1980
  McLaughlin, Poo: "The role of electro-osmosis in the electric-field-induced movement of charged macromolecules on the surfaces of cells" Biophys J 34,1 85-93 4.1981 meiste Zellen neg. Oberflächenladung.. Zetapotentialabhängige Effekte..
  Pilla: "Pulsatile Electromagnetically Induced Currents Synergize with Polymerimmunomodulating Drugs in the Inhibition of Growth of Murine Malignant Melanoma" Transaction 2. Ann. Meeting Bioelectrical Repair and Growth Society 2 1982
  Nordenström: "" Ärztliche Praxis 95 1982
  Nordenström: "Biologically Closed Electric Circuits: Clinical, experimental and theoretical evidence for an additional circulatory system" Nordic Medical Publications Stockholm Schweden 1983
  Pekar: "Die Schwachstrombehandlung - Galvanotherapie von zugänglichen Neoplasmen und ihre vitale Hybridisation" Biologische Medizin 3 1983
  Badyisk et al: "Photodynamic Inactivation of Pseudorabier Virus with Methylene Blue Dye, Light and Electricity" J of Clinical Microbiology 17,2 374-376 2.1983
  Nordenström: "Biologically Closed Electric Circuits: Activation of Vascular Interstitial Closed Electric Circuits for Treatment of Inoperable Cancers" Electromagnetic Biology and Medicine 3,1 137-154 1984
  David, Absolom, Smith, Gams, Herbert: "Effect of low level direct current on in vivo tumor growth in hamsters" Cancer Research 45 5625-5631 1985
  Nordenström: "Electrochemical treatment of cancer" Ann Radiol 43 84-87 1985
  Marino, Morris, Arnold: "Electrical treatment of Lewis lung carcinoma in mice" Journal Surg Res 41,2 198-201 1986
  Nordenström: "" Ärztliche Praxis 57 1987
  Nordenström: "" Ärztliche Praxis 59 1987
  Nordenström: "" Medical Tribune 16 1987
  Nordenström: "An Additional Circulatory System: Vascular-Interstitial Closed Electric
Circuits (VICC)" J of Biol Phys 15 43-55 1987
  Noda, Johnson, Chiabrera, Rodan: "Effect of electric currents on DNA synthesis in rat osteosarcoma cells: dependence on conditions that influence cell growth" J Orthop Res 5,2 253-260 1987
  Weisser, Kneschaurek: "Advanced technique in localized current field hyperthermia" Recent Results Cancer Res 107, 87-92 1988
  Marino, Morris, Keys: "On the relationship between surface electrical potentials and cancer" Bioelectricity 8,2 279 1989 vgl. US5800350
  Nordenström: "Electrochemical treatment of cancer. I: Variable response to anodic and cathodic fields" Am J Clin Oncol 12,6 530-536 12.1989
  Nordenström, Eksborg, Beving: "Electrochemical treatment of cancer. II: Effect of electrophoretic influence on adriamycin" Am J Clin Oncol 13,1 75-88 2.1990
  Eksborg, Nordenström, Beving: "Electrochemical treatment of cancer. III: Plasma pharmacokinetics of adriamycin after intraneoplastic administration" Am J Clin Oncol 13,2 164-166 4.1990
  Beving, Eksborg, Nordenström: "Electrochemical treatment of cancer. IV: Leukocyte and platelet counts in peripheral blood after electrochemical treatment of solitary lung neoplasms" Am J Clin Oncol 13,2 167-170 4.1990
  Lyte, Gannon, O'Clock: "Effects of in vitro electrical stimulation on enhancement and suppression of malignant lymphoma cell proliferation" J Natl Cancer Inst 83,2 116-119 16.1.1991 Unterdrückungseffekte um 17uA.. Steigerung durch 0.1-10uA..
  Azavedo, Svane, Nordenström: "Radiological evidence of response to electrochemical treatment of breast cancer" Clin Radiol 43,2 84-87 2.1991
  Nordenström: "Impact of Biologically closed electric circuits (BCEC) on structure and function" Integrative Psychological and Behavioral Science 27,4 285-303 10.1992
  Sersa, Miklavcic, Batista, Novakovic, Bobanovic, Vodovnik: "Anti-tumor effect of electrotherapy alone or in combination with interleukin-2 in mice with sarcoma and melanoma tumors" Anticancer Drugs 3,3 253-260 6.1992 stromabhängige Tumorkontrolle durch 0.6, 1, 1.4 und 1.8mA..
  Miklavcic, Seria, Vodovnik: "Electric Direct Current In Treatment Of Cancer"
Engineering in Medicine and Biology Society 14. Proceedings of the Annual International Conference of the IEEE 1 281-282 1992
  Xin: "Traditional and Western medical treatment of 211 cases of late stage lung cancer" Zhongguo Zhong Xi Yi Jie He Za Zhi 13,3 135-138 3.1993 Kurzzeitansprechrate ECT 69%, TCM 53%, ECT-TCM 85%.. 4-Jahresüberlebenszeit 46%, 40%, 54%..
  Miklavcic, Sersa, Kryzanowski, Novakovic, Bobanovic, Golouh, Vodovnik: Tumor treatment by direct electric current - tumor temperature and pH, electrode material and configuration" Bioelectro B 30 209-220 1993
  Quan: "Analysis of the clinical effectiveness of 144 cases of soft tissue and superficial malignant tumours treated with electrochemical therapy" Eur J Surg Suppl 574 37-40 1994 Kurzzeitansprechrate 87%.. CR 58%.. PR 41%..
  Xin: "Organisation and spread of electrochemical therapy (ECT) in China" Eur J Surg Suppl 574 25-29 1994
  Xin: "Advances in the treatment of malignant tumours by electrochemical therapy (ECT)" Eur J Surg Suppl 574 31-35 1994 Überlebensrate 1 Jahr 84, 2 Jahre 79%, 3 Jahre 64%, 4 Jahre 58%, 5 Jahre 47%..
  Song, Li, Li, Song, Chang, Song, Liu, Wang: "Electrochemical therapy in the treatment of malignant tumours on the body surface" Eur J Surg Suppl 574 41-43 1994
  Liu, Xin, Ge, Zhao, Zhso: "Experimental studies on electrolytic dosage of ECT for dog's oesophageal injury and clinical effects of ECT for oesophageal anastomotic opening stenosis and oesophageal carcinoma" Eur J Surg Suppl 574 71-72 1994 7.5V, 25-100C löst leichte Verletzung aus, die in 2 Wochen abheilt.. 4.5-5.5V, 20-50mA, 85-180C.. CR+PR 42.8%..
  Song, Liu, Zhang, Wang, Song, Li: "Electrochemical therapy (ECT) for thyroid adenoma during acupuncture anaesthesia: analysis of 46 patients" Eur J Surg Suppl 574 79-81 1994
  Yunqin et al: "Electrochemical Therapy in the Treatment of Malignant Tumours on the Body Surface" European Journal of Surgery 160 (574 Suppl) 41-43 1994
  Lao, Ge, Zheng, Zhang, Hua, Mao, Feng: "Electrochemical therapy for intermediate and advanced liver cancer: a report of 50 cases" Eur J Surg Suppl 574 51-53 1994 Tumoren von 3.5-21cm.. 6-10V.. 50-100mA.. 300-1000C.. 1.5-4 Stunden Behandlung.. lebensverlängernd..
  Plesnicar, Sersa, Vodovnik, Jancar, Zaletel-Kragelj, Plesnicar: "Electric treatment of human melanoma skin lesions with low level direct electric current: an assessment of clinical experience following a preliminary study in five patients" Eur J Surg Suppl 574 45-49 1994
  Griffin, Dodd, Moore, Pullan, Taylor: "The effects of low-level direct current therapy on a preclinical mammary carcinoma: tumor regression and systemic biochemical sequelae" Br J Cancer 69 875-878 1994
  Taylor, Engler, Pullan, Holt: "Ablation of neoplasia by direct current" Br. J. Cancer 70 342-345 1994
  Miklavcic, Fajgelj, Sersa: "Tumor treatment by direct electric current: electrode material deposition" Bioelectro B 35 93-97 1994
  Nordenström: "Survey of mechanisms in electrochemical treatment (ECT) of cancer"
European J of Surgery Suppl 574 93-109 1994
  Nordenström: "The paradigm of biologically closed electric circuits (BCEC) and the formation of an International Association (IABC) for BCEC systems" Eur J Surg Suppl 574 7-23 1994
  Li, Xin, Gu, Xu, Fan, Ni: "Effects of direct current on dog liver: possible mechanisms for tumor electrochemical treatment" Bioelectromagnetics 18,1 2-7 1997 8.5V, 30mA 69min, 124C.. pH 2.1 nahe Anode, 12.9 nahe Kathode.. Chlor wird frei an Anode, Wasserstoff an Kathode..
  Xin, Xue, Ge, Zhao, Shi, Zhang: "Electrochemical treatment of lung cancer" Bioelectromagnetics 18,1 8-13 1997 6-8V 40-100mA 100C/cm Durchmesser.. CR 25.6%, PR 46.4%..
  Xin, Xue, Zhao: "Effectiveness of electrochemical therapy in the treatment of lung cancers of middle and late stage" Chin Med J (Engl). 110,5 379-383 5.1997 6-8V 80-100mA.. nach 6 Monaten 25.6% CR, 46.4% PR..
  Chou: "Electrochemical treatment of tumor" Bioelectromagnetics 18 1 1997 6-8V40-100mA.. Überlebensrate 1 Jahr 86%, 3 Jahre 59%, 5 Jahre 29%..
  Tello, Dias, Cardona, Raizer: "Tumor Compression Due Application of DC Current" IEEE Transactions on Magnetics 37,5 3753-3756 9.2001
  Tello, Oliveira, Oliveira, Dias, Raizer, Cardona: "Evaluation of DC current therapy in mammary cancer tumor" In: Biological effects of electromagnetic fields, 2nd International Workshop, Rhodos 2002
  Kirson, Gurvich, Schneiderman, Dekel, Itzhaki, Wasserman, Schatzberger, Palti: "Disruption of Cancer Cell Replication by Alternating Electric Fields" Cancer Res 64 3288-3295 1.5.2004
  Cucullo, Dini, Hallene, Fazio, Ilkanich, Igboechi, Kight, Agarwal, Garrity-Moses, Janigro: "Very low intensity alternating current decreases cell proliferation" Glia 51,1 65-72 7.2005
  Fiorentini, Szasz: "Hyperthermia today: Electric energy, a new opportunity in cancer treatment" J Cancer Res Ther 2,2 41-46 6.2006
  Fiorentini, Giovanis, Rossi, Dentico, Paola, Turrisi, Bernardeschi: "A phase II clinical study on relapsed malignant gliomas treated with electro-hyperthermia" In Vivo 20,6A 721-724 2006 13.56MHz 40-150W <40°C Ansprechrate 25%..
  Kirson, Dbaly, Tovarys, Vymazal, Soustiel, Itzhaki, Mordechovich, Steinberg-Shapira, Gurvich, Schneiderman, Wasserman, Salzberg, Ryffel, Goldsher, Dekel, Palti: "Alternating electric fields arrest cell proliferation in animal tumor models and human brain tumors" Proc Natl Acad Sci USA 104,24 10152-10157 12.6.2007
  "Electric fields have potential as a cancer treatment. Low-intensity alternating fields can hinder or destroy dividing cells and slow the growth of brain tumors in cancer patients" Physics Today 19-20 8.2007
  Sahinbas, Grönemeyer, Böcher, Szasz: "Retrospective clinical study of adjuvant electro-hyperthermia treatment for advanced brain-gliomas" Deutsche Zeitschrift Onkologie 39 154-160 2007
  Andocs, Renner, Balogh, Fonyad, Jakab, Szasz: "Strong synergy of heat and modulated electromagnetic field in tumor cell killing" Strahlenther Onkol 2 120-126 2009 thermischer Verstärkungsfaktor TER bei 42°C 2.9.. Feldverstärkungsfaktor FER bei 42°C 3.2.. Kombination Faktor 9.4 effizienter..
  Andocs, Szasz, Szasz: "Oncothermia treatment of cancer: from the laboratory to clinic" Electromagnetic Biology and Medicine 28,2 148-165 2009
  Arsov, Winter, Albers: "Der Stellenwert der Galvanotherapie beim lokal begrenzten Prostatakarzinom" Der Urologe 48,7 748-754 7.2009

Zitate aus dem folgenden Text . . .

"Pekar fand heraus, dass jeder Tumor ein über seinen Durchmesser hinausgehendes.. verändertes elektrisches Feld hat.. ist nicht automatisch verschwunden, wenn man den Tumor operativ entfernt.. erklärt hohe Rückfallquote nach Operationen. Daraus resultiert dass eine Beeinflussung dieses Feldes auch den Tumor verändern müsste."

"Die ECT-Behandlung ist geeignet für oberflächliche und auch tiefer gelegene solide Tumoren oder Metastasen.. Pekar hat vielen Krebskranken helfen können.."

"neue Möglichkeit auf schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören. ..Schmerzlinderung und Entzündungshemmung.. Tumorgewebe devitalisiert.. fast immer schmerzfrei.. stört nicht das Allgemeinbefinden.."

"Selbstheilung induziert.. Immunsystem aktiviert.. Enttarnung der Krebszelle für das Immunsystem.."

"Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet.. der Malignegrad eines Tumors ist dabei nicht von Bedeutung.."

"Behandlung dauert 10-90 Minuten.. Patient kann nach der Behandlung nach Hause gehen.."

"China: 1286 Krankenhäuser.. mehr als 10000 Fälle verschiedener Tumoren behandelt.. Erfolgsrate 65-85%."


hier der vollständige Text . . .

Die Elektro-Chemische Tumortherapie (ECT)
aus www.ect-seessle.de/therapie/testect.htm
Es gibt heute mehrere Möglichkeiten, entartetes Gewebe zu zerstören. Etabliert sind Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Neuere Verfahren sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und ECT auch Galvanotherapie genannt.

Die zwischen den Elektroden beim galvanischen Strom entstehende Spannung führt zu einer fast selektiven Destruktion von Tumorgewebe. Sie stellt eine neue Möglichkeit dar, auf schonende Weise Tumorgewebe zu zerstören.

Der Gleichstrom, der zwischen zwei oder mehreren Elektroden fließt, führt zu einer Gewebezerstörung mittels Elektrolyse. Durch die Ionenwanderung kommt es zu einer erheblichen pH-Verschiebung im Gewebe: Es entsteht an der Anode ein saurer pH oder eine Acidose, an der Kathode ein alkalischer pH oder Alkalose. Die erreichten pH-Werte liegen weit außerhalb des physiologischen Bereiches und sind somit gewebeschädigend.

Der Gleichstrom führt auch zu einer Änderung der Membranpotentiale durch Veränderung des Elektrolytmilieus rund um die Zelle und in der Zelle.

Hierdurch werden wichtige physiologische Funktionen, wie z.B. die Natrium-Kalium-Pumpe aufs Empfindlichste gestört. Im elektrischen Feld dissoziieren diverse Salze in Kationen und Anionen, so daß die Homöostase der Zelle aufgehoben wird. Im Gewebe kommt es an der Kathode zu einer Gefäßerweiterung, an der Anode zu einer Austrocknung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Dadurch wird Tumorgewebe devitalisiert.

Die elektrische Devitalisierung ist keine übliche elektrische Verletzung. Sie ist fast immer schmerzfrei und sie stört nicht das Allgemeinbefinden. Eine Abstoßung der elektrisch induzierten Nekrose findet erst nach Wochen statt. Die Substanzverluste entsprechen größenmäßig der ursprünglichen Ausbreitung des Tumorgewebes.

Die ECT-Behandlung ist geeignet für oberflächliche und auch tiefer gelegene solide Tumoren oder Metastasen.

Je nach Größe des Tumors sind unterschiedlich viele Elektroden erforderlich. Die Stromübertragung in das Gewebe erfolgt durch Platinelektroden. Die Therapie kann meist in Lokalanästhesie durchgeführt werden, da durch den niedrigen Gleichstrom Schmerzrezeptoren depolarisiert werden und durch die auftretenden Säuren und Laugen die Leitfähigkeit der sensiblen Nerven gelähmt wird.

Mit der ECT wird auch ein aktiv spezifisches Immunphänomen ausgelöst, denn durch den galvanischen Strom werden Tumorantigene frei und den durch den Strom angelockten Immunzellen präsentiert. Durch die Gewebszerstörung werden Zytokine freigesetzt, was zu einer erhöhten Erkennung von Tumorantigenen führt und die spezifischen Immunleistungen des Tumorträgers fördert.

Bei tiefer gelegenen Tumoren werden die Elektroden unter Sichtkontrolle mittels Ultraschall eingesetzt. Die ECT kann zusätzlich mit anionischen Zytostatika wie Adriblastin, Epirubicin, Cisplatin, Mitomycin kombiniert werden.Diese werden an der Anode infiltriert.

Die ECT lässt sich kombinieren mit Chemotherapie, Bestrahlung, Hyperthermie, Immun- und anderen biologischen Therapien.



Elektrochemische Tumortherapie (ECT) bei Krebs hier
ECT-Artikel aus der Fachzeitschrift Energie und Schwingung: Dr. med. Stephan Seeßle

Heilung mit Strom
Angesichts der Tatsache, dass nach mehreren Jahrzehnten Krebsforschung bezüglich der Ursachen immer noch Unklarheiten bestehen und die Heilungschancen trotz immenser Kosten immer noch bescheiden sind, macht ein hierzulande unbekannter Ansatz Hoffnung: die perkutane Bio-Elektrotherapie (BET) oder auch Elektrochemische Tumortherapie (ECT) genannt.

Nachdem der Schwede Björn Nordenstroem diese von ihm als Elektro-Chemo-Therapie (ECT) benannte Behandlungsform 1988 in China eingeführt hatte, wird diese erstaunlich preiswerte und effektive Therapie dort in mittlerweile über 108 (!) Krankenhäusern durchgeführt. Auch Länder wie Japan, USA, Italien, Slowenien und Dänemark zeigen Interesse bzw. forschen auf diesem Gebiet. Hierzulande wird die ECT bereits in einer Privat-Klinik (Bad Aibling) und am Institut für Mikrotherapie der Universität Witten-Herdecke angewandt.

Zu preisgünstig?
Vielleicht ist es das, was konventionelle Medizin und Onkologie daran hinderte, sich mit dieser Therapie zu befassen? Die Onkologie gehört zu den einträglichsten und teuersten Fachgebieten der Medizin.

Neben Nordenstroem und Prof. Yu Ling Xin in Peking war es hauptsächlich Dr. med. Rudolf Pekar aus Bad Ischl (Österreich), der in jahrzehntelanger eigener Forschung und Praxis die perkutane Bio-Elektrotherapie entwickelte und hierüber eine ausführliche Dokumentation (Verlag Wilhelm Maudrich) verfasste, die im folgenden als Grundlage dient.

Die Basis seiner Theorie ist, dass jede Zelle ein spezifisches elektromagnetisches Feld hat bzw. jede biologische Substanz bio-elektrische Ströme und Frequenzen aufweist.

Pekar fand heraus, dass jeder Tumor ein über seinen Durchmesser hinausgehendes und zu seinem Umfeld polarisiertes, verändertes elektrisches Feld hat. (Dieses Feld ist nicht automatisch verschwunden, wenn man den Tumor operativ entfernt. Dies ist mess- und nachweisbar und erklärt auch die hohe Rückfallquote nach Operationen.)

Daraus resultiert die Schlussfolgerung, dass eine Beeinflussung dieses Feldes auch den Tumor verändern müsste.

Heilung mit Strom
Bereits die Römer hatten tierischen Strom (Zitterrochen) zur Behandlung eingesetzt. Anfang des Jahrhunderts gehörte die Therapie mit Elektrizität zu den Standardmethoden in ärztlichen Praxen, konnte sich jedoch nie etablieren. Gezielte Elektroagulation von Karzinomen wurden erstmals 1924 versucht. Die biologische Seite des Stromphänomens erforschte der Wiener Universitätsprofessor Dr. Stefan Jellinek (1871-1968).

Rudolf Pekar arbeitet und experimentiert seit 1969 mit galvanischem Feinstrom und hat seit dieser Zeit vielen Krebskranken helfen können.

Zum Verständnis der Vorgänge in entarteten Zellen und ihre Nichterkennbarkeit (Tarnung) für das Immunsystem muss man etwas tiefer auf die Funktionsweise bioelektrischer Ströme eingehen. Als Begleiterscheinung aller Lebensvorgänge im Körpergewebe entsteht vorwiegend an den Zellwänden elektrische Spannung und daraus resultierend elektrische Ströme. Dies ist nicht neu und der Medizin seit langem bekannt. Die Wanderung der Elektronen im Gleichstromfeld wird zum Beispiel in der lontopherese und in der Elektropherese benutzt. In den Zellmembranen befinden sich lonenkanäle. Sie haben an der Öffnung der Außenseite der Zellmembrane eine negative Ladung und sind kationenselektiv, vor allem für Na+- und K+-lonen. Ein Teil dieser Kanäle ist spannungsabhängig, das heißt, dass sie sich erst bei Änderung der Membranspannung öffnen.

Das Leben einer Zelle hängt
+ von der Nährstoffzufuhr und
+ der Beseitigung der Abfallstoffe ab, die beide über die lonenkanäle stattfinden.

Dieser Stoffwechsel bildet den Stromfluss. Wenn die Zelle nicht richtig funktioniert, strahlt sie ein elektromagnetisches Feld aus, das vom gesunden Zustand abweicht. Die blastomatoese Zelle trägt eine negative Membranladung, die umso höher ist, desto bösartiger sie wird. "Diese Umladung gibt der Tumorzelle auch die Voraussetzung, sich vom Zellverband zu lösen bzw. ihre Maskierung vorzugsweise mit angepassten Rezeptoren gegenüber dem immunitären Erkennungssystem aufrechtzuerhalten. Mit ihrem geänderten Proteinstoffwechsel produziert sie Zellwand-angreifendes Enzym, wodurch sie normales Gewebe infiltrierend durchsetzen kann." (Pekar).

Es kommt zu einer Veränderung der Zellresonanz und zu einer Zerstörung des dynamischen Zustandes des Gewebes bzw. zu einer Umpolung. Daraus resultiert die Enthemmung der elektrischen Blockierung der krebserzeugenden Informationen. Genau hier setzt die Therapie an.

Mit Hilfe von Elektroden, die direkt in den Tumor gebracht werden, wird stufenweise schaltbarer Gleichstrom hineingeschickt, was folgende Reaktionen auslöst:
+ Depolarisierung und Durchlöcherung der Tumorzellmembranen,
+ dadurch Störung der Stoffwechselfunktion und der interzellulären Struktur.
+ Gleichzeitig wird der energetisch ionale Stromfluss gemäss dem Bauplan des Organismus wieder hergestellt.

Latrogen wird damit die Selbstheilung induziert und auch das Immunsystem aktiviert.

Pekar behauptet weiterhin, dass "jeder Tumor seine Registration im Zentralnervensystem hat und dieser Niederschlag stromtherapeutisch behandelt werden kann". Die Durchflutung des Tumorgewebes löst elektrolytische Prozesse an den Elektroden aus, die den pH-Wert deutlich verändern. Da dieser pH-Wert außerhalb des normalen physiologischen Bereiches liegt, ist er nur für das Tumorgewebe zerstörend. Es kommt zu einer aseptischen Bionekrose und zu einer damit verbundenen Enttarnung der Krebszelle für das Immunsystem.

Die (eventuell durch eine zusätzliche Immuntherapie stimulierten) Fresszellen bauen die abgestorbenen Reste des Tumors innerhalb von 1-3 Wochen ab. Nebenwirkungen sind bisher nicht beobachtet worden und so gut wie ausgeschlossen. Der Malignegrad eines Tumors ist dabei nicht von Bedeutung.

Die ärztliche Kunst besteht in der richtigen Setzung der Elektroden und der optimalen, der Größe, Dichte und Art des Tumors angemessenen Gleichstromstärke. Von Rudolf Pekar und anderen Anwendern liegen diesbezüglich Richt- und Erfahrungswerte vor. Ein entsprechendes Therapiegerät ist bereits erhältlich. Die Behandlung dauert 10-90 Minuten, kann ambulant durchgeführt werden und hinterlässt in der Regel weder Schmerzen noch entzündliche Vorgänge. Der Patient kann nach der Behandlung nach Hause gehen.

Geeignet ist diese Therapie sowohl für oberflächliche als auch tiefergelegene Tumorarten wie Mammakarzinom, Tumore des HNO-Bereiches, alle Arten von Hautkarzinomen, isolierte Organmetastasen und Weichteiltumore. Eingeschränkt behandelbar sind radiologisch oder chemotherapeutisch vorbehandelte Tumore, streuende Metastasen in Lympharealen und Knochenmetastasen.

Ein Fallbeispiel:
Im Rahmen eines allgemeinen Check-Up fällt bei einem 61-jahrigen Mann ein mit 0,52 µg/ml stark erniedrigtes freies PSA auf. Die Diskriminierung von Gesamt-PSA zu freiem PSA wird in der Literatur als gut eingeschätzt und sollte bei erniedrigten Werten den Weg weisen, nach bösartigen Veränderungen der Prostata zu forschen. Der Patient wurde in der Folge einem Urologen vorgestellt, der einen echoarmen Bezirk in der Prostata entdeckte und daraus mehrere Proben entnahm. Nach der histologischen Untersuchung konnte die Diagnose eines mäßig differenzierten glandulären Prostatacarcinoms gestellt werden (Grading G1). In der anschließenden Therapieplanung wurde die radikale Prostatektomie und die lokale Brachyradiotherapie in Kombination mit perkutaner Strahlentherapie diskutiert und der ECT-Behandlung der Prostata gegenübergestellt.

Der Patient unterzog sich daraufhin einer 15-minütigen ECT-Therapie und wurde 12 Monate danach neoadjuvant mit einer Androgendeprivation bis November 1999 behandelt. In der durchgeführten rektalen Sonographie zeigten sich echoreiche Zonen und eine insgesamt sehr klein gewordene Prostata ohne verdächtige Bezirke. Bereits im Mai 1999 konnten anläßlich einer Kontrollbiopsie keine malignen Prostatazellen mehr entdeckt werden. Deshalb ist davon auszugehen, dass das maligne Geschehen revidiert werden konnte. Die abschließende Beurteilung wird im November 2000 erfolgen. Im Frühjahr 2000 ist eine Studienreise nach Peking geplant, um sich vor Ort über den Einsatz dieser vielversprechenden Methode zu informieren. Nähere Informationen beim Autor.

Literaturhinweis:
Rudolf Pekar: "Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren."

Anschrift des Autors:
Dr. med. Stephan Seeßle Eduard-Oehler-Str. 34 D-63075 Offenbach



Klinische Anwendung der Elektro-Carzinom-Therapie
bei der Behandlung von Tumoren
hier
China - Japan Friendship Hospital Peking 6 -1999 (Auszugsweise Übersetzung S.1-18)

Klinischer Report über ECT in 9011 Fällen bei verschiedenen Tumoren
Prof. Dr. Yu-Ling Xin (Thoraxchirurg):
Um die neue Technik der Elektro-Carzinom-Therapie (ECT) zu verbreiten, wurden zwischen 1987 und 1998 128 ECT-Übungskurse durchgeführt. 2198 Mediziner besuchten die Kurse. 1286 Krankenhäuser behandelten mit ECT. Es wurden mehr als 10 000 Fälle verschiedener Arten von Tumoren behandelt. Die Erfolgsrate liegt zwischen 65 und 85%.

Klinische Daten:
In diesem Report wurden Daten von 9011 Fällen mit verschiedenen Arten von Tumoren mit Langzeit-Nachsorge aus 168 Krankenhäusern gesammelt. Unter den Fällen waren 7642 maligne Tumore und 1369 benigne Tumore.
5672 Patienten waren männlich und 3339 weiblich. Der jüngste Patient war 4 Monate alt, der älteste 93 Jahre. Das Durchschnittsalter betrug 56,5 Jahre.

Tumorarten:
Unter den bösartigen Tumoren waren
3840 Fälle von Tumoren an den inneren Organen.
- 1595 Fälle von Speiseröhrenkrebs,
- 1113 Lungenkrebs,
- 961 Leberkrebs,
- 21 Kehlkopfkrebs,
- 20 Prostatakrebs und
- 130 andere Krebsarten.

Die Zahl der superficialen Tumoren betrug 3802
- 958 Fälle von Hautkrebs,
- 644 Brustkrebs,
- 598 Kopf- und Gesichtskrebs,
- 361 oberflächliche Lymphmetastasen,
- 250 Schilddrüsen-Adeno-Karzinome,
- 237 Vulva-Karzinome,
- 227 Melanome,
- 172 Fälle von Krebs im Brust- und Unterleibsbereich,
- 138 Fälle von Krebs im Mundhöhlenbereich,
- 133 Rhabdomysarkome, und
- 84 Ohrspeicheldrüsengeschwulste.

Unter den benignen Tumoren waren
- 874 Fälle von Hämangiom,
- 191 Fälle von Hypertrophie der Prostatadrüse,
- 116 Schilddrüsenadenome,
- 102 Schilddrüsenzysten und
- 86 Keloide.

Stadien der Tumore:
Unter den 7642 Fällen von malignen Tumoren waren
- 749 Fälle in Stadium I,
- 2862 Fälle in Stadium II,
- 2504 im Stadium III und
- 1527 in Stadium IV.
In dieser Gruppe waren die Mehrzahl der Fälle (57,4%) in Stadium III und IV. Bei den benignen Tumoren entfällt diese Einteilung.

Durchmesser der Tumore:
- 1723 Fälle (22,6%) hatten einen Durchmesser von 3-5cm,
- 2758 Fälle (36,1%) 5,1-7cm Durchmesser,
- 2333 Fälle (30,5%) 7,1-9cm,
- 628 Fälle (8,2%) 9,1-13cm Durchmesser und
- 200 Fälle (2,6%) 13,1-21cm Durchmesser.
Die Mehrzahl der Fälle (5928/9011; 65,8%) befanden sich in der Gruppe von Tumoren mit einem Durchmesser von 5-9cm. Unter diesen waren 66,6% (5091/7642) maligne Tumore und 61,2% (837/1369) benigne Tumore.

Behandlungsmethode:
Es wurde das computergestützte BK92 oder das Multifunktionale Instrument ZAY-6B verwendet, die die Sicherheit der Behandlung garantieren. Platin- Elektroden (0,7 mm Durchmesser und 150 mm Länge), zusätzlich wurden verschiedene Formen von Elektroden gemäß den Arten von Tumoren benutzt. ECT an oberflächlichen Tumoren und an einigen Arten von Tumoren an den inneren Organen wurde bei lokaler Betäubung durchgeführt. Bei einigen Arten von Tumoren wurden bei der Behandlung mit ECT Anästhesie eingesetzt.

Laut klinischer Erfahrung beträgt der Nekrosebereich um die Elektrode herum 2cm im Durchmesser , d.h. 1cm im Radius. Also sollte die Distanz zwischen 2 Elektroden weniger als 2cm betragen.

Normalerweise wird eine Spannung zwischen 6-8V und zwischen 60-80mA eingesetzt. Die Elektrizitätsmenge bei soliden Tumoren beträgt 80-100 Coulomb pro cm Durchmesser und bei kavernösen Hämangiomen 30-40 Coulomb pro 1cm im Durchmesser des Tumors, da Hämangiome viele Elektrolyte enthalten.

Es ist Vorsicht geboten um nicht benachbarte Hautnerven und Blutgefäßen bei der Behandlung von Hemangiomen zu verletzen.

Durch unsere Experimente konnte bewiesen werden, daß direkte Therapie nicht nur Tumorzellen vernichten kann, sondern auch normale Gewebezellen in der Nähe der Nadeln. Der Hauptmechanismus der ECT ist Elektrolyse, Elektro-Osmose und Elektrophorese, welche eine Unausgeglichenheit der Elektrolyte in dem behandelten Gewebe herbeiführen. Das Areal um die Anode wird stark sauer (PH-Wert 1-2), das Areal um die Kathode stark alkalisch (PH- Wert 12-14). Große Mengen von Chlor-, Wasserstoff- und Sauerstoffionen werden freigesetzt. Diese chemische Veränderung läßt das Gewebe gerinnen und nekrotisch werden. (Indikationsliste im Orginaltext - weitergehender als bei Plattenelektrodenanwendung)

Klinische Effektivitätsrate:
Entsprechend dem Standard UICC für Behandlungs- Efektivität, stellt sich CR (Komplette Rückbildung), PR (teilweise Rückbildung, NC (keine Verbesserung) und PD ( fortschreiten der Erkrankung), die klinische Erfolgsraten der ECT an 9011 Fällen wie folgt dar:

Die kurzfristige Erfolgsrate bei 7642 Fällen von bösartigen Tumoren beträgt:
+ CR 33,2% (2540/ 7642),
+ PR 42,8% (3272/7642),
+ NC 14,4% (1097/7642), und
+ PD 9,6% (733/7642).
Nimmt man CR und PR als effektiv, liegt die Gesamterfolgsrate bei 76%.

Die kurzzeitige Erfolgsrate bei gutartigen Tumoren war:
+ CR 63,5% (869/1369),
+ PR 29,1% (399/1396),
+ NC 5,9% (81/1369) und
+ PD 1,5% (20/1369).
Die Erfolgsrate bei (der Behandlung) von benignen Tumoren ist offensichtlich höher als bei den malignen Tumoren.

Die klinische Erfolgsrate variiert, abhängig von Stadium, Größe und Lokalisation der Tumore.
Die Erfolgsrate von Tumoren in Stadium I und II betrug 91% (2960/3253),
während die von Tumoren in Stadium III und IV bei 64% (2811/4389) lag.

Die Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen Tumoren mit einem Durchmesser von mehr als 7cm lag bei 60,7% (1920/3161). Die Erfolgsrate bei der Behandlung von benignen Tumoren, die kleiner als 7cm waren, betrug 83,2% (400/481). Die Erfolgsrate bei der Behandlung von malignen Tumoren, die sich an der Hautoberfläche befinden, betrug 80,2% (3051/3802) und bei denen der inneren Organe lag bei 71,9% (2761/3840).Die Differenz der Erfolgsrate zwischen den oben genannten Gruppen ist signifikant.

Die über einen Zeitraum von 1-5 Jahren festgestellte Langzeit- Erfolgsrate bei 7642 Fällen von malignen Tumoren nach Behandlung mit ECT betrug:
+ 818 Patienten (10,7%) verstarben innerhalb eines Jahres,
+ 6824 Patienten (89,3%) überlebten über 1 Jahr,
+ 5883 Patienten (77%) überlebten über 2 Jahre,
+ 4278 Patienten (56%) über 3 Jahre,
+ 3593 Patienten (47%) über 4 Jahre und
+ 2752 Patienten (36%) mehr als 5 Jahre.
Die 5-Jahresüberlebensrate von Patienten mit Tumoren in Stadium I und II betrug 65,3% (2123/3253), wobei die Überlebensrate von Patienten mit Tumoren in Stadium III und IV bei 7,9% lag (629/4389).

Bei den benignen Tumoren wurde nur eine 3-Jahres Nachsorge durchgeführt.
+ Alle Patienten überlebten das 1. Jahr,
+ 1367 Patienten (99,8%) das 2. Jahr und
+ 1334 (97,4%) überlebten das 3. Jahr.

Zusammenfassung (der Auszüge Seite 1-18)
1. Mit ECT können nicht nur maligne Tumore, die nicht (mehr) operabel sind und auf Radio- oder Chemotherapie nicht mehr ansprechen, behandelt werden, sondern auch benigne Tumore können mit hoher Erfolgsquote behandelt werden. Besonders hervorzuheben ist hierbei die überraschende Effektivität bei der Behandlung von kavernösem Hämangiom.

2. Es ist wichtig, die Fälle sorgfältig auszuwählen. Klinische Daten zeigen, daß die Erfolgsrate (91%) bei Behandlung von malignen Tumoren in Stadium I und II erheblich höher ist, im Gegensatz zu einer Erfolgsquote von 64% bei malignen Tumoren in Stadium III und IV. ECT könnte kontraindiziert sein bei Fällen mit generalisierter Metastasierung und kritischem Allgemeinzustand.

3. Wichtig ist eine korrekte Behandlung, die Elektroden exakt unter direkter Sicht einzuführen. Verteilung und Distanz zwischen den Elektroden sollten rational gewählt werden. Die Elektrizitätsmenge sollte nach Typus und Größe des Tumors ermessen werden. Im Allgemeinen beträgt die Menge 80-100 Coulomb bei soliden Tumoren und 30-40 Coulomb bei Hämangiomen.

4. ECT ist eine lokale Behandlungsmethode. Um die Metastasenbildung bei malignen Tumoren zu kontrollieren, bietet sich an, ECT und Radio- und Chemotherapie zu kombinieren und dadurch möglicherweise die Effektivität zu steigern.

Weitere Kapitel des englischsprachigen Reports:
1. Klinischer Report über ECT bei 9011 Patienten mit verschiedenen Formen von Tumoren (1)
2. Langzeit Resultate von Lungenkrebs im mittleren oder Endstadium, der mit ECT behandelt wurde (19)
3. ECT-Therapie bei ösophagealen Karzinomen und postoperativer anastomotic opening stenosis (29)
4. Klinische Resultate von Leberkrebs im mittleren oder Endstadium, der mit ECT behandelt wurde (36)
5. Klinische Beobachtung von massivem Leberkrebs behandelt mit ECT in Kombination mit invasiver Therapie (44)
6. Effekt von ECT bei Brustkrebs im mittlerem Stadium und Endstadium (49)
7. Klinischer Effekt von ECT bei malignen oberflächlichen Tumoren. (59)
8. Klinische Erfolgsrate von ECT-Therapie bei der Behandlung von maxillofacial Tumoren (66)
9. Klinische Anwendung von ECT bei malignen Tumoren (70)
10. Auswertung der langfristigen therapeutischen Effektivität von ECT an cervicalen Karzinomen im mittleren oder Endstadium (78)
11. Klinische Erfolgsrate bei Haemangiomen, behandelt mit ECT (83)

aus: naturmednet.de Internetmagazin für Naturheilkunde und Umweltmedizin.
Privates gemeinnütziges Institut für Naturheilverfahren e.V.
Mitglied im Deutschen Naturheilbund Uferstr.1 35037 Marburg

(formatiert 22.05.2001 Dr. Matthias Weisser)


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