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Handys, DECT-Telefone als Störer
lebensnotwendige Felder, Grenzwerte der Störfelder
Zunahme psychischer Erkrankungen
Lilienfeldstudie, Reflex-Studie, Salford-Studie
Zitate zu biologischen Effekten, Krebs bei Schulkindern
Mobilfunktelefone, schnurlose Funktelefone (DECT)
Bericht der Abgeordneten.. deutscher Bundestag
Mobilfunksendeanlagen: Gesundheitsprobleme Familie Bücher
Literaturhinweise zum Anklicken
siehe auch: lebensnotwendige Felder Störfelder Magnetfelder Frequenzen Schlaf
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8 heilende Informationen 9 Selbstheilung 10 Diagnostik 11 Zusammenhänge Literatur

"elektr. Gleichfeld ca. +130V/m gegen Erde elementar für Wohlbefinden und Immunsystem..
Blechdecken stören erheblich.. Daueraufenthalt erzeugt Stress.. gesundheitliche Schäden..
elektrisch erzeugtes, künstliches Gleichfeld schaffen.. Näherei mit installierter Gleichfeldanlage..
zu Versuchszwecken ausgeschaltet.. gereizte Stimmung.. Arbeitsleistung sank um ca. 20%.."
hier

zunehmend mehr Elektrosmog darf dieses lebensnotwendige Feld überlagern:

Grenzwerte hier hier D-Netz 900MHz E-Netz 1800MHz UMTS 2000MHz
  V/m (A/m) W/qm V/m (A/m) W/qm V/m (A/m) W/qm
   BRD 42 (0.11) 4.5 58 (0.16) 9 61 (0.16) 9.8
   Italien 6 0.1 6 0.1 6 0.1
   Schweiz 4 0.04 6 0.1 6 0.1
   Liechtenstein 4   6      
   Luxemburg 3   3      
   Salzburg, Österreich   0.001   0.001 0.6* (*gepulst) 0.01*

wie man gut erkennen kann sind deutsche Bürger besonders robust..
und vertragen 10-1000x mehr als Italiener, Schweizer und Österreicher.. oder doch nicht?


"dramatischer Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen:
Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern, Blutdruckentgleisungen,
Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, hirndegenerative Erkrankungen,
Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore..
immer zahlreicheres Auftreten oft als psychosomatisch fehlgedeuterer Störungen wie
Kopfschmerzen, Migräne, chron. Erschöpfung, innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Tagesmüdigkeit,
Ohrgeräusche, Infektanfälligkeit..
immer häufiger deutlicher zeitlicher/räumlicher Zusammenhang zwischen dem Auftreten
und einer Funkbelastung durch Mobilfunkanlage, Handynutzung,
DECT-Schnurlostelefone im eigenen Haus oder Nachbarschaft"
Freiburger Apell

"Zunahme psychischer Erkrankungen seit der flächendeckender Einführung des Mobilfunks.."


"kurzzeitiges Telefonieren mit dem Handy setzt Körperenergie stark herab.. Nachweis Prof. Rimpler" hier

"Telefonieren mit dem Handy kann Augentumore erzeugen.. Universität Essen" hier

"jährlich kommt es bei 10 Mio Deutschen zu einem Tinnitus.. bei ca. 340000 chron. Form.."
hier

"Pilotstudie Prof. Dr. H.J. Wilhelm an 110 HNO-Patienten mit Ohrgeräuschen:
+ 68% wohnten in sichtbarer Nähe Mobilfunkantennen/Starkstrommasten
+ 32% nutzten Handy und schnurloses Telefon
+ 1 Woche Handy/Schurlos-Telefon aus -> bei 40% Tinnitus leiser/nicht mehr störend..
+ immer jüngere Patienten betroffen, denen kein Lärmtrauma zuzuordnen"
mail Zesar 18.3.06

"tiefer auf- und abschwellender Brummton.. aus dem eigenen Körper.. bei Bergwanderungen in
entlegenen Gegenden verschwunden.. gepulste/mit Hörfrequenz modulierte Hochfrequenzstrahlung
zwischen 300-1500MHz.. Ursachen räumlich eng begrenzte Temperaturerhöhungen von 1/10000°C
im menschlichen Kopf.. thermoakustischer Effekt.. Induktion in das Gehirn..
nach Bau Mobilfunk-Sende-Anlage"
hier

"seit dem 2. Weltkrieg weiß man, daß bestimmte Radar- und Mikrowellen
im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne erzeugen können"
Fosar/Bludorf: 'Zaubergesang' S.222

"Grenzwert-Kommission ICNIRP bestätigt 'Mikrowellenhören' als gut bekannten Effekt..
bei hohen Feldstärken spontan auslösbar.. Frey 1961, Frey/Messenger 1973, Lin 1978"
hier S.13 li unten

"Die vom Patienten wahrgenommenen Beschwerden bestehen aus einer Vielzahl von
Störungen einzelner Regelvorgänge, die einzeln bedeutungslos sind,
in der Menge aber den Organismus überlasten"
Smit

"Wenn man Hochfrequenz wie Licht sehen könnte, dann wäre es nachts taghell..
wenn man Mikrowellen wie Töne hören könnte, dann würde es nonstop brüllen und toben..
das Vertrauen in die unendlichen Widerstandskräfte der Natur scheint grenzenlos"
Maes S.119

"1953-75=22 Jahre Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau durch die Russen zwecks Erprobung
von Mikrowellenwaffen.. Lilienfeld-Studie EPA 600/8-83-026F..
4800 untersuchte Personen.. 7500 Personen als unbestrahlte Referenzgruppe
- Feldstärke an Fassade außen 4.3V/m, Feldstärke innen 0.14V/m
- Todesursachen vorwiegend Krebs, 3x mehr Infektionskrankheiten
- Frauen: überdurchschnittlich Blutarmut
- Männer: überdurchschnittlich Depressionen, Reizbarkeit, Gedächtnisschwäche, Konzentrationsprobleme
- überdurchschnittlich Augenprobleme, Schuppenflechte"
hier

"Recherche russischer Studienergebnisse 1960-1996 durch Prof. Hecht:
EMF als stiller Distressor.. Wirkung nach Jahren sichtbar.. Ähnlichkeiten mit dem chron.
Müdigkeitssyndrom CFS.. Grenzwerte in der früheren Sowjetunion bei 0.004W/qm"
hier

"es ist bekannt, daß elektromagnet. Felder von nur 10E-16 (10 Billiardstel) Tesla biologische Wirkungen
hervorrufen"
Prof. Dr. rer. nat. habil. Y Vakhtin, Institut für Zytologie, St. Petersburg; Prof. G Käs

"gentoxische Wirkung elektromagnetischer Felder.. 'Reflex'-Studie mit Körperzellen..
Doppelstrangbrüche und Schäden im Erbsubstanzmolekül DNS.. Stressproteine produziert.."
SZ 7.8.03 S.1

Handys harmlos? schnurlose Telefone? noch weitere 40000 Masten.. blue tooth.. WLAN..
interessante downloads hier und hier

Salford-Studie: Ratten erleiden bereits bei SAR-Werten von 0.002 schwere Hirnschäden hier
zulässige SAR Sendemasten 0.08.. Handy blauer Engel 0.6
unbestrahlte Kontrollgruppe Flecken ins Gehirn gebrannt.. nach 2 Stunden


"Labormäuse.. 18 Monate täglich eine Stunde.. GSM-Mobilfunk-Handy.. Geschwülste der Lymphknoten.. doppelt so häufig.. wie in der unbestrahlten Kontrollgruppe" hier

"Frankreich, Bizet-Schule Saint Cyr: 8 Kinderkrebsfälle.. seltene Hirntumoren, mehrere Kinder verstorben.. 150m entfernt 4V/m.. 2 Gliome, Ewing-Sarkom, Hirntumor, Hirnschädigung bei Kleinkind.." hier

"Spanien, Schule in Cieza: in 4 Jahren 3 Kinderkrebsfälle.. Schülerin an Leukämie gestorben.. nahegelegener Mobilfunksender.."
hier

"Deutschland, Heroldsberg: 4x Leukämie 70-150m vom Sender.. 10 Gehirntumoren, Augentumore, Gehirnblutungen.."
hier

"Deutschland, Haaren: 6x Gehirntumor.. 4 Mobilfunksender für 2000 Einwohner.."
hier

"Deutschland, Geisenheim: Häufung bösartiger Gehirntumoren.. 3 in 4 Monaten.. 10 Mobilfunk und Richtfunkantennen für 11000 Einwohner.."
hier

"Kontrollierte Versuche mit menschlichen Probanden deuten darauf hin, dass die Exposition mit Mobilfunksignalen unterhalb der geltenden Intensitätsgrenzwerte biologische Effekte auslösen, die hinreichend stark sind, um das Verhalten zu beeinflussen ..Ursache-Wirkungs-Mechanismus.. unklar.. Langfrist-Effekte.. unbekannt"
hier (vgl. auch Haarp!)

"Mobilfunkstrahlung kann Krebserkrankungen fördern, Immunsystem schwächen, bestimmte Hirnleistungen stören und das Erbgut schädigen.. Studie Ecolog-Institut Hannover empfiehlt drastische Senkung der Grenzwerte von derzeit 2-9 auf 0,01 Watt/qm, insbesondere in der Nähe von Wohnungen, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern.." hier

"Grenzwerte nur für gewerbliche Anlagen.. Sender der Bundeswehr, Rundfunksender unreglementiert..
ehemalige Bundeswehrangehörige machen Strahlung für Krebsleiden verantwortlich.. Radargeräte.. Sammelklage von 120 Betroffenen.."
S.56 SZ 19.6.01

"für gepulste Hochfrequenzstrahlung, Mobilfunk.. dürfen Grenzwerte um Faktor 32 überschritten werden.." (s.u.)

"deutsche Grenzwerte 1000x höher als in Italien und der Schweiz und 10000x höher als der Vorsorgewert im Salzburger Land"
Aktion Mobilfunk Schleching hier

"Auge.. besonders empfindlich.. kleinere Schädigungen können irreversibel sein und sich aufsummieren.. Augenreizungen und Linsentrübungen (‘grauer Star’).. in Tierversuchen nachgewiesen. Versuche an Primaten zeigen, dass gepulste HF-Felder auch niedriger Intensität das Auge schädigen können. ‘Die Studien geben Anlass zu ernsthafter Besorgnis.. gepulste HF-Felder mit hohen Spitzenleistungen.’ "
hier

"Mobilfunkanlage.. aus 60m Entfernung.. 10-jähriger Sohn erkrankt mit starker Hyperaktivität, Schulschwierigkeiten, eingeschränkte Sehfähigkeit, Wachstumsstillstand! Nach Abschirmmaßnahmen.. normalisierten sich schulische Leistungen, Sehstärke wieder besser, Wachstum nach einjährigem Stillstand wieder da.." (s.u.)

"Kinder und Jugendliche.. Organismus.. in der Entwicklung.. empfindlich, während diese Gruppe aber teilweise zu den besonders intensiven Nutzern der Mobiltelefonie gehöre"
hier

"daß Metalle einschließlich Gold in Mund/Ohren.. wegen des zunehmenden Elektrosmogs, der täglich die Batteriewirkung verstärkt, möglichst vermieden werden müssen ist klar" H.G. Vogelsang

"Proteinstruktur verändert.. britische Forscher haben Eltern dazu geraten, den Gebrauch von Handys bei ihren Kindern einzuschränken.."
hier

"Verschreibungen Schlaftabletten.. verdoppelt.. als die schwedischen Teenager begannen, Mobiltelefone zu benützen.. Antidepressiva.. +40%.. Stress.. 13% mit normalem Gehör Tinnitus.. Gehirnschwund.. Asthma und Allergien.. goldene Gans Mobilfunk kann sich sehr gut in eine wahnsinnige Kuh verwandeln.."
hier

"Tierversuche zeigten unspezifische, stressähnliche Veränderungen im Gehirn von Laborratten unter dem Einfluss von gepulsten HF-Feldern niedriger Intensität"
hier

"englische Wissenschaftler vermuten daß speziell jene Nervenzellen von den Mikrowellen der Handys betroffen werden, die für das Kurzzeitgedächtnis und die Regulierung des Blutdrucks verantwortlich sind.. Beweise für Schäden des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit.." hier

"die Mikrowellen von Handys wirken direkt auf Zellen im Gehirn ein.. Gedächtnisstörungen, Konzentrationsmängel, Müdigkeit.. bis 10 Minuten nach letztem Handygespräch erhöhtes Unfallrisiko.. dauerhafte Konzentrationsschäden.. Gehirn untersuchen lassen.. Erinnerungs-/Lernfähigkeit.. Hirntumore, Krebs, Schädigung Immunsystem im Gespräch.."
Die Welt dpa Reuters World Report 2.3.99

"Mobiltelefone lassen das Gehirn Gifte absorbieren.. verstümmeltes Labor-Ratten-Gehirn.. Blut-Hirn-Schranke wird geöffnet.. bei 0.0001-0.001 Watt.. bemerkenswerte Menge Eiweiß in den Gehirnen von 50% der Ratten.."
hier
"Schwermetalle (Amalgam..) können nun die Blut-Hirn-Schranke überwinden und ins Nervengewebe und ins Gehirn gelangen.. Funkwellen von Handys und DECT-Schnurlostelefonen wirken.. als Türöffner für chemische Gifte, die ohne diese Schwellenhilfe am Gehirn abprallen.."
hier

"erst um das 1 Millionfache unterhalb der offiziellen Grenzwerte.. konnten keine biolog. Effekte mehr nachgewiesen werden
" hier

"Handy sollte.. SAR-Wert von 0,2 Watt pro Kilogramm Körpermasse nicht überschreiten.. nicht-thermische Wirkungen der Handy-Strahlung damit nicht erfasst" (s.u.)

" ‘low-level radiation hazards’ ..Verdacht krebsfördernd.. ernst zu nehmende Hinweise auf nicht-thermische Wirkungen.. geringer Intensität.. zellbiologische Untersuchung.. Universität Nottingham.. University of British Columbia"
hier

"an Begünstigung/Auslösung ..beteiligt sein können: Schlafstörungen, Unruhezustände, Nervosität, depressive Verstimmungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Augenreizungen/Grauer Star, Lernstörungen bei Kindern, erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Schwindel, Verstärkung der Amalgambelastung, Kopftumor, Augenkrebs, Blutbildveränderungen und Störung der Blutbildung, beschleunigtes Krebswachstum, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Allergien, Immunschwäche.." (s.u.)
hier

"Nokia.. warnt.. dass es zur Bildung von bösartigen Tumoren kommen könnte..
Bundesärztekammer hatte Einführung von Warnhinweisen auf Handy-Verpackungen gefordert.."
hier

"telefonieren mit Handys Stresst den Hörnerv stark.. erst nach 7-8 Minuten Werte normalisiert" hier

"denjenigen, die auf Tinnitus, Herzrasen, Schwindel, innere Unruhe, Schlafstörungen.. verzichten wollen sei geraten Telefone mit Schur zu benutzen.. in den meisten Wohnungen Strahlung der schnurlosen DECT-Telefone beträchtlich höher" hier

"Elektrosmogbelastung.. so stark.. daß sie komplett die ..Regulationsfähigkeit.. blockieren. Mensch .. nicht mehr belastbar. Zellen mit 0.001mW/cm2 gesteuert. Funktelefon.. 2000 bis 25000mW/cm2. Symptome: Kopfschmerzen, Unruhe, Konzentrationsschwäche, Ohrenpfeifen, Depressionen.." Baklayan

"26. Bundesimmissionsschutz-Verordnung.. GSM-900-Netz.. 42V/m (0.13A/m, 4.5W/m2).. DCS-1800-Netz.. 58V/m (0.157A/m, 10W/m2)"
hier das ist mehr als die Hälfte des natürlichen Schönwetterfelds der Erde (ca. 100V/m)

"Vorsorgewerte gefordert im Wachbereich 0.1nW/cm2 und im Ruhe-/Schlafbereich 0.001nW/cm2.. erlaubte Grenzwerte D-Netz 470000nW/cm2 und E-Netz 950000nW/cm2.."
hier

"Dr. Lebrecht von Klitzing fand.. Hirnstromveränderungen bereits bei 100nW/cm2.. ständig funkende DECT-Telefone Hagenuk, Siemens, Telekom bis 44400nW/cm2 in 30cm Abstand" Wohnung+Gesundheit 79 1996, 86 1998

"Boeing 747 geradewegs auf militärisches Sperrgebiet.. Passagier hatte mit privatem Handy telefoniert.." (s.u.)

"Fehl- und Mißgeburten bei Milchvieh, Gelenkdeformationen.. Entzündungen der Augen, Orientierungslosigkeit, Hektik, Apathie, Hirntumore, Herzversagen.. alle Schwalbenjungvögel starben.. verkrüppelte Obstbäume.. 150m hoher Sendeturm mit Radio, TV, Richtfunk, Eurosignal, C-Netz, D-Netz.. 1000nW/cm2.. erst dann Probleme, als zusätzliche Mobilfunksender installiert wurden
.." hier

"Initiative 'Keine Mobilfunksender in reinen Wohngebieten'.. Klage abgewiesen.. Anwalts-/Gerichtskosten 50.000 Mark.. keine demokratische sondern eine politische Entscheidung.."
hier

"Verbraucherverbände warnen.. im Hinblick auf den Ausbau der UMTS-Netzwerke,
dass die elektromagnetische Strahlung in den nächsten Jahren deutlich zunimmt.."
hier

"derzeit etwa 50.000 Sendeanlagen an 35.000 Standorten.. 40.000 (neue!) Mobilfunkmasten für UMTS in Planung.. etwa 15.000 zusätzliche Standorte.. Damit könne die Hälfte der deutschen Bevölkerung die UMTS-Dienste nutzen.. Ausbau konzentriert sich zunächst auf die Ballungszentren.."
hier

"Handys.. Faktor 1000-10 000 stärker als Basisstationen.." hier

"Störfunk fürs Gehirn: deutliche Anzeichen, dass Strahlung mit Intensitäten unterhalb der gültigen ICNIRP-Grenzwerte direkte, kurzfristige Einflüsse auf die Hirnstromaktivitäten und die kognitiven Funktionen des Gehirns hat.." hier

wer die Studie zahlt sagt, was drinstehen soll?.. zur Aussagekraft der "Silny-Studie" hier (aus www.funkenflug1998.de/wissen)

"begrünte Dächer und Hauswände aus Lehm schützen vor Elektrosmog.. Lehmtonnengewölbe mit Grasdachabdeckung.. fast hundertprozentige Abschirmung des Hausinneren gegen Mobilfunkstrahlung..
+ 15 cm Leichtsubstrat.. E-Netz.. schnurlosen DECT-Telefone: Strahlungsdämpfung ca. 22 dB (99.4%). UMTS noch besser..
+ Lehmgewölbe mit Grasabdeckung.. 49 dB (normales Ziegeldach etwa 50 Prozent)
+ möglichst keine Türöffnungen zu bestehenden Basisstationen hin.. metallische Beschichtung/Fliegengitterdoppeltür
+ Schwachpunkt Fenster mit.. Isolierverglasung/Holzrahmen -> Wärmedämmverglasung ..Edelmetallbedampfung ..30 dB (99,9%).
+ Dachflächenfenster.. Reflektor-Sonnenrollo.. Abschirmung von 99,98 Prozent.."
ab in den Strahlenschutzbunker? statt aktiv gegen mobile Fehlentwicklungen gegenzusteuern?
Merke: andere Strahlungsquellen (Elektrogeräte, DECT.. im Hausinnern) werden dadurch nicht vermindert..
hier


ein paar Quellen ausführlicher . . . siehe auch hier oder hier


Mobilfunktelefone, schnurlose Funktelefone (DECT) . . .

Strahlende Mobiltelefone (aus +++ Newsflash 20/01 +++ Geld & Finanzen 16 May 2001 newsflash@newsflash.de)
Nun gehen die Mobiltelefon-Hersteller Nokia, Ericsson, Motorola und Siemens in die Offensive. Angesicht der wachsenden Sorge vor Elektrosmog wollen die Produzenten künftig die Strahlenbelastung ihrer Geräte in der Bedienungsanleitung und im Internet angeben. Handys stehen seit längerem im Verdacht, Krebs auszulösen.

Mehrere Studien haben aber bisher noch kein eindeutiges Ergebnis erbracht. Die Handy-Hersteller wollen den sogenannten SAR-(Spezifische Absorptions-Rate)-Wert veröffentlichen. Dieser gibt die maximale Energiemenge an, die der Kopf des Handy-Nutzers beim Telefonieren aufnimmt.

Kritiker bemängeln, dass dieser Wert mögliche nicht-thermische Wirkungen der Handy-Strahlung nicht erfasse. Nach Angaben der Verbraucherschutzzentrale Niedersachsen sind viele Handys nicht strahlungsarm, auch wenn sie den internationalen Grenzwert einhielten.

Ein strahlungsarmes Handy sollte nach Ansicht der Verbraucherschützer einen SAR-Wert von 0,2 Watt pro Kilogramm Körpermasse nicht überschreiten. Dies sei bei vielen Geräten aber nicht der Fall, da international ein Wert von 2 Watt pro Kilogramm zugelassen sei. Der Strahlungswert sollte wie die Tarif- und die Netzwahl ein Kaufkriterium sein.

Die Verbraucherschutzzentrale hat eine Liste mit Handy-Strahlenwerten erstellt, die unter Fax abrufbar ist. Die Verbraucher-Zentrale Niedersachsen e.V. www.nananet.de


Vorsorge gegen Handystrahlung
(aus +++ Newsflash 27/01 +++ Gesundheit 5 Jul 2001 newsflash@newsflash.de)
Nachdem australische Wissenschaftler vor kurzem ein plausibles Modell entwickelten, wie elektromagnetische Wellen von Handys Krebs auslösen können, stehen mögliche Risiken der Mobiltelefonie wieder im Mittelpunkt des Interesses. Die Forscher haben den Verdacht, dass der Handystrahlung ausgesetzte Zellen verstärkt Hitzeschock-Proteine bilden, die Krebs begünstigen und die Wirkung von Krebsmedikamenten dämpfen.

Das Bundesumweltministerium plant, die Vorsorge gegen Elektrosmog zu verbessern. Vorbild sind dabei die Vorschriften in der Schweiz. Der Maßnahmenkatalog umfasst die frühzeitige Beteiligung von Städten und Gemeinden bei der Standortwahl für Sendemasten ebenso wie die Angabe der Strahlungsintensität jedes Handys und die Vergabe eines Gütesiegels für besonders strahlungsarme Geräte.

Vor dem Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit forderte der Vertreter der Bundesärztekammer bei der öffentlichen Anhörung zum Thema Mobilfunk am 2. Juli, neue Sendemasten nicht in der Nähe von Schulen und Kindergärten zu bauen und Kinder nur in Ausnahmefällen mit dem Handy telefonieren zu lassen. Die im "Informationszentrum Mobilfunk" zusammengeschlossenen Unternehmen kündigten ihre Kooperationsbereitschaft an. www.bundestag.de, www.bmu.de, www.izmnet.de


Plötzlich sass der Pilot vor schwarzen Bildschirmen
(aus der Zeitung)
von Sepp Moser. Deutschland will Fluggästen das Handy verbieten. Wie gefährlich sind persönliche elektronische Geräte an Bord?
Die Boeing 747 strebte ruhig ihrem Ziel entgegen: Im Cockpit.. alles im grünen Bereich... Da schreckte ein Funkspruch die Piloten auf: "Sie sind jetzt sieben Meilen ausserhalb der Luftstrasse und fliegen geradewegs auf ein militärisches Sperrgebiet zu. Korrigieren Sie sofort ihren Kurs!" Aber wie? Nach den Bordinstrumenten flog der Jet genau in der Mitte der Luftstrasse... Ein Passagier hatte mit seinem privaten Handy telefoniert.

..so sassen die beiden Piloten eines Airbus A310 (wo fast alle wichtigen Anzeigen auf Computer-Monitoren präsentiert werden) einmal plötzlich vor lauter schwarzen Bildschirmen..

Weniger Glück hatten die Piloten jener Boeing 767, bei der auf einem Flug von Holland nach Amerika nicht nur die Bildschirme ausfielen, sondern gleich die ganze Stromversorgung, obwohl dies technisch eigentlich gar nicht möglich ist. Sie mußten mit Hilfe der Notinstrumente und des Flugsicherungsradars notlanden..

..jeder Strom erzeugt ein elektromagnetisches Feld, und jedes elektromagnetische Feld induziert einen Strom. Wenn sich elektronische Geräte gegenseitig nicht beeinflussen sollen, so ist erste Voraussetzung hierfür die saubere gegenseitige Abschimung. ..elektromagnetische Hygiene kompromisslos aufrechterhalten..

Und hier werden die sogenannten persönlichen elektronischen Geräte zum Problem.. Besonders heikel sind jene, die mit einem elektronischen Taktgeber versehen sind und/oder viel Energie verbrauchen. Und ganz besonders kritisch.. alle Apparate mit einer Antenne..


was schreibt ein erfolgreicher Heilpraktiker . .
"Elektrosmogbelastung.. so stark.. daß sie komplett die ..Regulationsfähigkeit seiner (des Menschen) Meridiane blockieren. Mensch ..nicht mehr belastbar, denn es fehlen jegliche Regulationsmöglichkeiten. Zellen mit 0.001mW/ccm gesteuert. Funktelefon.. 2000 bis 25000mW/ccm. Symptome: Kopfschmerzen, Unruhe, Konzentrationsschwäche, Ohrenpfeifen, Depressionen, MS?.." S.46ff Baklayan


Bericht der Abgeordneten Kurt-Dieter Grill, Horst Kubatschka, Michaele Hustedt und Dr. Rainer Ortleb Drucksache 13/10829 Deutscher Bundestag - 13.Wahlperiode
Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Obwohl in den letzten Jahren eine Reihe qualifizierter wissenschaftlicher Untersuchungen zur Wirkung elektromagnetischer Felder veröffentlicht wurde, sind die Erkenntnisse aufgrund der unterschiedlichen Versuchsbedingungen der Studien schwer vergleichbar und teilweise widersprüchlich. Nur die Kenntnis der vielfältigen möglichen Mechanismen der Felder erlaubt es, potentielle Wirkungen strahlen-hygienisch richtig abzschätzen. Eine koordinierte Grundlagenforschung zur Aufklärung dieser Fragestellungen ist daher erforderlich. (zu deutsch: man weiß also angeblich nichts)

Die Bundesregierung wird aufgefordert,

- sich auf nationaler Ebene für eine Intensivierung der Grundlagenforschung zu den biologischen Wirkungsmechanismen elektromagnetischer Felder einzusetzen, um die bestehenden Wissenslücken auf diesem Gebiet zu schließen..
- den Mitteleinsatz für diesen Forschungsbereich aufzustocken;
- die Hoch- und Niederfrequenztechnologie-Industrie an den Forschungen zu beteiligen..

Die.. festgelegten Grenzwerte für hochfrequente elektromagnetische Felder gälten allerdings nur für gewerbliche Anlagen, so daß die Sender der Bundeswehr und die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender unreglementiert geblieben seien. Für gepulste Hochfrequenzstrahlung, wie sie für den Mobilfunkbereich eingesetzt werde, dürften die Grenzwerte zusätzlich um den Faktor 32 überschritten werden..

Einige Studien hätten in der Nähe von Sendern erhöhte Krebsraten ermittelt. Neueste Untersuchungen wiesen verstärkt auf biologische Risiken durch Hochfrequenzstrahlen hin. Von daher gebe es die dringende Notwendigkeit, in diesem Bereich mehr Forschung zu betreiben...

Der Ausschuß beschloß mit den Stimmen der Fraktionen der CDU/CSU und F.D.P. gegen die Stimmen der Fraktion der SPD und der Gruppe der PDS... dem deutschen Bundestag zu empfehlen, den Entschließungsantrag der Fraktion der SPD auf Drucksache 13/6728 abzulehnen. 27.Mai 1998


. . . und Mobilfunksendeanlagen
Gegenanträge zur Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 29. Mai 2001 in Köln
Zu Punkten 2,3, und 4 der Tagesordnung Der Aktionär Eduard Berhard, Kleinostheim
Gegenantrag 2: Zu TOP 3:
"Nichtentlastung wegen mangelnder Vorsorgemaßnahmen bezüglich möglicher Gesundheitsschäden sowie Haus- und Grundstücksentwertungen durch benachbarte Errichtung/Betrieb von Mobilfunkstationen!
Begründung: Bisherige Hinweise / Beweise besagen, dass niederfrequenz u. gepulste Hochfrequenzen des Mobilfunks an Begünstigung/Auslösung folgender gesundheitlicher Störungen beteiligt sein können:
- Schlafstörungen, Unruhezustände, Nervosität, depressive Verstimmungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Augenreizungen/Grauer Star, Lernstörungen bei Kindern, erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Schwindel, Verstärkung der Amalgambelastung, Kopftumor, Augenkrebs, Blutbildveränderungen und Störung der Blutbildung, beschleunigtes Krebswachstum, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Allergien, Immunschwäche..."
Gegenantrag 3: Zu TOP 4:
"Nichtentlastung wegen:
Begründung: schwer wiegenden Versagens bei der Kontrolle der Aktivitäten des Vorstands mit Schwerpunkt mangelnde Vorsorge bezüglich gesundheitlicher Schäden und Haus- und Grundstücksentwertungen durch Mobilfunkstationen in Wohngebieten, obwohl Langzeitforschungsergebnisse lt. Bundesumweltminister Trittin fehlen. Skandalöses Beispiel: Familie Bücher in Maibach bei Aschaffenburg wurde/wird seit Jahren durch Mobilfunkanlage T-Mobil aus 60m Entfernung auf gleicher Höhe durch Hauptstrahl auf Kinderzimmer bestrahlt. Zehnjähriger Sohn erkrankt mit starker Hyperaktivität, Schulschwierigkeiten, eingeschränkte Sehfähigkeit, Wachstumsstillstand! Nach Abschirmmaßnahmen mit 40.000 DM normalisierten sich schulische Leistungen, Sehstärke wieder besser, Wachstum nach einjährigem Stillstand wieder da. Vor Abschirmmaßnahmen 520 Nanowatt, hinterher um 98% den Hochfrequenzwert gesenkt."
(in html formatiert 19.5.2001 Dr. Matthias Weisser)


Literatur zum Thema . . .

Mara Marken: "Machen Handys und ihre Sender krank? So schützen sie sich!" Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Tinnitus, Allergien, Krebs, Multiple Sklerose, Alzheimer.. wie Mobilfunksender und DECT-Telefone zur Entstehung dieser und vieler anderer Krankheitsbilder beitragen.. Fakten, sachlich, korrekt, sehr gut verständlich..
Scheiner: "Mobilfunk die verkaufte Gesundheit" gut geschrieben.. geht detailliert auf die Probleme mit elektromagnetischer Strahlung und Studien ein.. wie feinmotorische Vorgänge in unserem Körper ablaufen.. Das Leugnen dieser Vorgänge von Seiten der Mobilfunkindustrie ist und bleibt lächerlich, wie Dr. Scheiner wunderschön aufzeigt..
Fosar, Bludorf: "Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle" Standardwerk über elektromagnetische Frequenzen und ihre Wirkung in der Biosphäre.. Schumann-Frequenz, Monroe-Frequenzen, HAARP-Projekt, Wetterkatastrophen, Wettermanipulation, Mind Control, Frequenzdrogen über das Radio.. sollte jeder gelesen haben, um besser zu verstehen was in unserer heutigen Gesellschaft abläuft..
Herbert L. König: "Unsichtbare Umwelt, der Mensch im Spielfeld elektromagnetischer Kräfte. Wetterfühligkeit, Feldkräfte, Wünschelruteneffekt" Blitze, Atmospherics, Schumannwellen.. biologische Wirkungen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder.. Baubiologie.. Wünschelruteneffekt..
Meyl: "Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Tl.1, Ursachen, Phänomene und naturwissenschaftliche Konsequenzen." störend wirkt nur der Teil der elektromagnet. Welle, der absorbiert wurde und sich zu einem Feldwirbel aufgerollt hat.. analog zur Schallwelle breiten sich Wirbel im Raum als Longitudinalwelle aus.. Energieübertragung von Nikola Tesla.. Nervenleitung.. wenn dieselben Wirbel, die der Mensch zur Informationsleitung nutzt, von technischen Geräten abgestrahlt werden, sind biologische Reaktionen nicht auszuschließen.. gute Kritiken..
Meyl: "Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Tl.3, Skalarwellen und die technische, biologische wie historische Nutzung longitudinaler Wellen und Wirbel." aus 'Maxwellschen' Feldgleichungen lassen sich nur die (transversalen) Hertzschen Wellen herleiten, während die Berechnung longitudinaler Skalarwellen Null ergibt.. Mangel der Feldtheorie, denn Skalarwellen existieren bei allen Teilchenwellen, wie z. B. Plasmawelle, Photonen- oder Neutrinostrahlung.. erweiterte Feldtheorie, die über die 'Maxwell'-Theorie hinausgeht, diese aber als Sonderfall enthält.. damit ist die Erweiterung zulässig und zur Lehrbuchphysik widerspruchsfrei..Nutzen der Bioresonanz, Elektrosmog..
Brodeur: "Mikrowellen, die verheimlichte Gefahr." über die Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung auf die Gesundheit.. Betrahlung der amerikanischen Botschaft in Moskau.. 1/3 der Angestellten starb an Krebs.. seit den 70er Jahren bestens bekannt, heute verharmlost.. Longitudinalstrahlen fragen nicht, bevor sie jemand treffen..
Bearden: "Skalar Technologie" Gravitations- und Skalarwellen.. Whittaker, Tesla, Aharonov-Bohm-Effekt.. von Strahlenwaffen erzeugte Schwingungen können verheerende Auswirkungen haben: Flugzeugabstürze, Unwetter, Menschen lähmen, intern erhitzt oder jegliche Wärme entzogen, Adern/Gefäße zerstört, Konzentrationsschwächen, Krebs.. aber auch Heilung.. längst Realität geworden.. erschütternde Fakten.. Lilienfeld-Studie, Woodpecker-Signale, Aktivierung Vakuum/Photonen, Photobiologie, morphogenetisches Feld.. Priore..
  Jorns: "Über die Wirkung der Kurzwellenbestrahlung auf die Schilddrüsenfunktion" Clinical and Experimental Medicine 80,1 458-464 12.1932
  McAfee: "Neurophysiological effect of 3-cm microwave radiation" Amer Z Physiol 200 192-194 1951
  Epstein, Cook: "The effects of microwaves on the Rous No. 1 fowl sarcoma virus" Brit J Cancer 5 244-251 6.1951
  Herrick, Krusen: "Certain physiologic and pathologic effects of microwaves" Elec Eng 72 239-244 1953
  McLaughlin: "Tissue destruction and death from microwave radiation (radar)" Calif Med 86 336-339 1957
  Tyagin: "Changes in the blood of animals subjected to UHF field" Tr Voenno Med Akad (USSR) 73 116-126 1957
  Subbota: "Changes in respiration, pulse rate and general blood pressure during irradiation of animals with UHF field" Tr Voenno Med Akad (USSR) 73 35-37 1957
  Knauf: "The biological effects of microwave radiation on Air Force personnel" Arch Ind Health 17 48-52 1958
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  Santini, Seigne, Bonhomme-Faivre, Bouffet, Defrasne, Sage: "Symptoms experienced by users of digital cellular phones: A study of a French enginieering school" Electromagn Biol Med 21,1 81-88 2002 mehr Unbehagen, Brennen im Gesicht, Prickeln/Wärme am Ohr, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen..
  Santini, Santini, Danze, Le Ruz, Seigne: "Symptoms experienced by people in vicinity of base station: I/ Incidences of distances and sex" Pathol Biol 50 369-373 2002
  Michelozzi, Capon, Kirchmayer, Forastiere, Biggeri, Barca, Perucci: "Adult and childhood leukemia near a high-power radio station in Rome, Italy" Am J Epidemiol 155,12 1096-1103 2002
  Edelstyn, Oldershaw: "The acute effects of exposure to the electromagnetic field emitted by mobile phones on human attention" Neuroreport 13,1 119-121 21.1.2002
  Huber, Treyer, Borbely, Schuderer, Gottselig, Landolt, Werth, Berthold, Kuster, Buck, Achermann: "Electromagnetic fields, such as those from mobile phones, alter regional cerebral blood flow and sleep and waking EEG" J Sleep Res 11,4 289-295 12.2002 gepulste Modulation verändert Schlaf-EEG und weckt..
  Auvinen, Hietanen, Luukonen, Koskela: "Brain tumors and salivary gland cancers among cellular telephone users" Epidemiol 13,3 356-359 2002
  Marino, Nilsen, Frilot: "Nonlinear changes in brain electrical activity due to cell-phone radiation" Bioelectromagnetics 24 339-346 2003
  Santini, Santini, Le Ruz, Danze, Seigne: "Survey study of people living in the vicinity of cellular phone base stations" Electromagnetic Biology and Medicine 22,1 41-49 1.2003
  Hossmann, Hermann: "Effects of electromagnetic radiation of mobile phones on the central nervous system" Bioelectromagnetics 24,1 49-62 2003
  Hardell, Mild, Carlberg: "Further aspects on cellular and cordless telephones and brain tumours" Int J Oncology 22,2 399-407 2.2003 deutlich erhöhtes Astrozytomrisiko auf der Kopfseite des Telefons.. Faktor 1.8..
  Wilen, Sandström, Mild: "Subjective symptoms among mobile phone users - a consequence of absorption of radiofrequency fields?" Bioelectromagnetics 24,3 152-159 4.2003 mehr Effekte >0.5W/kg und langen Anrufen..
  Salford, Brun, Eberhardt, Malmgren, Persson: "Nerve cell damage in mammalian brain after exposure to microwaves from GSM mobile phones" Environmental Health Perspectives 111,7 881-883 6.2003 hoch signifikante neuronale Schäden in Cortex, Hippocampus und Basalganglien von Rattenhirnen.. beeindruckende Bilder..
  Grigoriew: "Influence of the electromagnetic field of the mobile phones on chickens embryo, to the evaluation of the dangerousness after the criterion of this mortality" Journal for Radiation Biology 5 541-544 2003
  Navarro, Segura, Portolés, Gómez Perretta: !The microwave Syndrome: A preliminary Study in Spain" Electromagnetic Biology and Medicine 22 161-169 2003
  Adey: "Brain interactions with RF/microwave fields generated by mobile phones" International Encyclopedia of Neuroscience Smith&Adelman, Elsevier New York 2003
  Eger, Hüttner, Stumpf: "Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz" Umwelt Medizin Gesellschaft 17/4 326-332 2004 Nailaer Ärztestudie www.naila.de..
  Lönn, Ahlbom, Hall, Feychting: "Mobile phone use and the risk of acoustic neuroma" Epidemiology 15 653-659 2004 erhöhtes Risiko für Tumor am Gehörnerv nach 10 Jahren Mobiltelefonie..
  Babincova, Sourivong, Leszczynskac, Babinec: "Effects of GSM microwaves, pulsed magnetic field, and temperature on fractal dimension of brain tumors" Chaos, Solitons & Fractals 20,5 1041-1045 6.2004
  Lai, Singh: "Magnetic-field-induced DNA strand breaks in brain cells of the rat" Environ Health Perspect 112,6 687-694 5.2004
  Wolf, Wolf: "Increased incidence of cancer near a cell-phone transmitter station" Int J Cancer Prevention 1,2 123-128 4.2004 4.15-10.5x höheres Krebsrisiko in der Nähe Mobilfunksender in Israel..
  Kundi, Mild, Hardell, Mattsson: "Mobile Telephones and Cancer: A Review of Epidemiological Evidence" Journal of Toxicology & Environmental Health 7,5 351-384 9.2004
  Markova, Hillert, Malmgren, Persson, Belyaev: "Microwaves from GSM Mobile Telephones Affect 53BP1 and gamma-H2AX Foci in Human Lymphocytes from Hypersensitive and Healthy Persons" Environ Health Perspect 113,9 1172-1177 9.2005
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  Nikolova, Czyz, Rolletschek, Blyszczuk, Fuchs, Jovtchev, Schuderer, Kuster, Wobus: "Electromagnetic fields affect transcript levens of apoptosis-related genes in embryonic stem cell-derived neural progenitor cells" FASEB J 19,12 1686-1688 10.2005
  Sandu, Goiceanu, Ispas, Creanga, Miclaus, Creanga: "A preliminary study on ultra high frequency electromagnetic fields effect on black locust chlorophylls" Acta Biol Hung 56,1-2 109-117 2005
  Schoemaker, Swerlow, Ahlbom, Auvinen, Blaasaas, Cardis, Collatz, Christensen, Feychting, Hepworth, Johansen, Klaeboe, Lönn, McKinney, Muir: "Mobile phone use and risk of acoustic neuroma: results of the Interphone case-control study in five North European countries" British J of Cancer 93,7 842-848 3.10.2005
  Hardell, Carlberg, Mild: "Pooled analysis of two case-control studies on the use of cellular and cordless telephones and the risk of benign brain tumours diagnosed during 1997-2003" Int J of Oncology 28 509-518 2006 deutlich höheres Risiko von Akustic Neuromen..
  Hardell, Carlberg, Mild: "Pooled analysis of two case-control studies on the use of cellular and cordless telephones and the risk of benign brain tumours diagnosed in 1997-2003" Int Arch Occup Environ Health 79,8 630-639 9.2006 ca. 2x so viele bösartige Hirntumore.. 2.7-3.8x mehr Astrozytome nach 10 Jahren..
  Schüz, Böhler, Berg, Schlehofer, Hettinger, Schläfer, Wahrendorf, Kunna-Grass, Blettner: "Cellular phones, cordless phones, and the risks of glioma and meningioma (Interphone study group, Germany)" Am J Epidemiol 163,6 512-520 2006 2.2x erhöhtes Gliom-Risiko bei mehr als 10 Jahren Handynutzung..
  Hallberg, Oberfeld: "Letter to the editor: will we all become electrosensitive?" Electromagn Biol Med 25,3 189-191 2006 Zunahme Elektrosensibilität.. klare Grafik..
  Lahkola, Auvinen, Raitanen, Schoemaker, Christensen, Feychting, Johansen, Klaeboe, Lönn, Swerdlow, Tynes, Salminen: "Mobile phone use and risk of glioma in 5 North European countries" Int J Cancer 120,8 1769-1775 15.4.2007 39% mehr Gliome auf der Handyseite nach 10 Jahren Nutzung..
  Hardell, Carlberg, Soderqvist, Mild, Morgan: "Long-term use of cellular phones and brain tumours: increased risk associated with use for >=10 years" Occup Environ Med 64,9 626-632 1.9.2007
  Lahkola, Salminen, Raitanen, Heinävaara, Schoemaker, Christensen, Feychting, Johansen, Klæboe, Lönn, Swerdlow, Tynes, Auvinen: "Meningioma and mobile phone use - a collaborative case-control study in five North European countries" Int J Epidemiol 37,6 1304-1313 12.2008 kein Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Meningiomen..
  Sadetzki, Chetrit, Jarus-Hakak, Cardis, Deutch, Duvdevani, Zultan, Novikov, Freedman, Wolf: "Cellular phone use and risk of benign and malignant parotid gland tumors - a nationwide case-control study" Am J Epidemiol 167,4 457-467 15.2.2008 50% höheres Krebsrisiko durch häufiges Mobiltelefonieren..
  Khurana: "Mobile Phones and Brain Tumours, A Public Health Concern" 2008 sehr interessante Belegkette..
  Mortazavi, Daiee, Yazdi, Khiabani, Kavousi, Vazirinejad, Behnejad, Ghasemi, Mood: "Mercury release from dental amalgam restorations after magnetic resonance imaging and following mobile phone use" Pak J Biol Sci 11,8 1142-1146 15.4.2008
  Khurana: "Cell phone and DNA story overlooked studies" Science 322 1325 28.11.2008
  Belyaev, Markova, Hillert, Malmgren, Persson: "Microwaves from UMTS/GSM mobile phones induce long-lasting inhibition of 53BP1/gamma-H2AX DNA repair foci in human lymphocytes" Bioelectromagnetics 30,2 129-141 2.2009
  Khurana, Teo, Kundi, Hardell, Carlberg: "Cell phones and brain tumors: a review including the long-term epidemiologic data" Surg Neurol 26.3.2009 nach mehr als 10 Jahren Handynutzung 2x so oft Hirntumor auf der Telefonseite.. statistisch signifikant für Gliom, Akustikusneurinom..

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