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"Magnetfeldtherapie
und Krebs. Was Sie wissen sollten"
lautet die Überschrift der Internetseite www.ems-berlin.com/krebs.htm.
Und dann folgen Zitate wie:
"25-Jahres Studie von Prof. Hardin Jones, Berkeley Universität
Kalifornien:
unbehandelte Krebspatienten sterben nicht früher als die OP/Bestrahlung/Chemo
behandelten..
in vielen Fällen leben unbehandelte Patienten sogar länger"
hier
oder
"trotz jährlich investierter Forschungsgelder von über
120 Mio DM steht der Krebstod heute an 3. Stelle in Deutschland. Daran
hat sich bis heute nichts verändert" hier
Wie bitte? Die über so viele Jahre weltweit hochbezahlte Krebs-Forschung
und die daraus abgeleiteten Therapien sollen nicht besser sein als wenn
man gar nichts tut? Haben die Leute keinesfalls übertrieben, die
Bücher schreiben mit dem Titel "Krebs-Bankrott". Wie soll
man sonst solche Aussagen interpretieren?
Der Spiegel 41 vom 4.10.04 schrieb über die Chemotherapie
unter dem Titel "Giftkur ohne Nutzen":
"Was das Überleben bei metastasierenden Karzinomen in Darm,
Brust, Lunge und Prostata angeht hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen
Fortschritt gegeben.." hier
und weiter:
"die neuen Zahlen des Krebsregisters der Universität München
bestätigen nicht, daß es durch Chemotherapie zu einer beträchtlichen
Lebensverlängerung kommt.." hier
und was sagt der Artikel zum Thema Lebensverlängerung?
"zwischen 1978 und 1986 überlebten 50% der Brustkrebspatienten
24 Monate..
von 1994 bis 2002 überlebten 50% nur noch 22 Monate.." hier
Wo bleibt da der Fortschritt?
Soll man sich wirklich einer Chemotherapie mit all den bekannten Nebenwirkungen
unterziehen, wenn man diese Zahlen liest?
Scheinbar läuft seit mindestens 25 Jahren etwas grundlegend falsch
in der Krebsforschung. Wohin verschwindet all das viele Geld, wenn es
am Ende heißt, derjenige sei besser dran, der sich gar nicht behandeln
lässt? Gibt es eine begründete Hoffnung, daß dies eines
Tages besser werden wird? Es muß halt einfach nur noch mehr Geld
für die Forschung zur Verfügung gestellt werden?
Wie oft haben Sie diesen Satz schon gehört? Glauben Sie noch daran?
Mich erinnert es an die sogenannte "Fusions-Konstante",
von der ich kürzlich hörte. Seit vielen Jahren wird das Thema
Kernfusion als Alternative zur Energieerzeugung erforscht. Mit teilweise
hohem finanziellen Einsatz. Und dennoch hieß es als Antwort auf
die Frage, wann denn nun ein Durchbruch zu erwarten sei: "In 50 Jahren".
Man müsse eben mehr Geld investieren, dann gehe es schneller. Egal,
wann die Frage gestellt wird - die Antwort ist immer konstant:
Noch 50 Jahre.
Und diese Antwort sei konstant, ganz unabhängig von der Menge
der bereits eingesetzten Mittel.
Ist es beim Krebs genauso? In 20 Jahren haben wir ein Mittel?
Und im Jahr 2026 - wird es dann wieder heißen: "In 20 Jahren
. . ." ?
Macht das wirklich Mut?
Wielange wird denn schon der Durchbruch versprochen?
Was ist denn aus Richard Nixons milliardenteurem "Krieg gegen den
Krebs" geworden?
War das nicht in den 70er Jahren? Sind nicht seitdem 30 Jahre vergangen?
Wurden OP, Bestrahlung, Chemo seitdem durch etwas Wirksameres abgelöst?
Woran arbeiteten die Krebsforscher?
"Das NCI gab in 13 Jahren 500Mio$ aus, testete 17000 giftige
Medikamente gegen Krebs..
das Ergebnis war gleich Null, mit Ausnahme ein paar seltener Krebsarten..
mehr als
100000 Krebspatienten wurden ohne ihr volles Wissen als Versuchskaninchen
benutzt" hier
Die Erfolge der offiziellen Krebstherapie in den letzten Jahrzehnten sind
offenbar mehr als bescheiden. Leider ist kaum anzunehmen, daß sich
daran rasch etwas ändern wird, denn das eingefahrene System scheint
erfolgversprechende alternative Ansätze, wie sie von mehreren Autoren
mittlerweile berichtet wurden in ihre Überlegungen nicht einbeziehen
zu wollen. Ein altbekanntes Verhaltensmuster, wie es in Ralph Hovnanians
Buch "Medical Dark Ages" gut dokumentiert nachzulesen ist. hier
Ich fände dies schade, würde es doch bedeuten, daß wohlwollende
Spender, die das Thema "Wirksame Krebstherapie" voranbringen
wollen ihr Geld in Zukunft besser nicht an die bisher bekannten Geld-Sammelstellen
leiten sollten - sondern sich stattdessen für die sinnvolle Verwendung
ihres finanziellen Beitrages alternativen Forschern zuwenden sollten.
Nach so vielen Jahren Mißerfolg der etablierten Institutionen sollten
die erfolgversprechenden Alternativen ihre Chance erhalten. Anders wird
es keinen Fortschritt geben. Davon bin ich mittlerweile überzeugt.
Lothar Hierneise bemerkt:
"gerade mal 5% beträgt die Überlebenschance durch Chemotherapie
laut bester Studie und trotzdem wird die Mehrheit der epithelialen Krebsarten
immer noch mit Chemotherapien behandelt"
und zum Thema Strahlentherapie:
"wahr ist, daß Patienten ausgerechnet dort wieder Krebs
bekommen, wo sie bestrahlt wurden" hier
Daß es auch andere Ansätze gibt ist lange bekannt:
"Krebsbehandlung durch magnetische
Felder:
nach 34x 30min schwindet Krebsgewebe, trocknet ein.. Dr. Spude 'Fortschritte
der Medizin' 1937..
Verzögerung Tumorwachstum
bei bestimmter Frequenz.. Prof. Lenzi Universität Modena 1940.."
hier
"Dr. Yale lebte in San Diego, nicht weit von Rifes
Labor.. er beschaffte sich ein Frequenzgerät und begann Krebspatienten
zu behandeln.. 1940 berichtete er über einige Ergebnisse seiner
10-jährigen Erfahrung.. die Ergebnisse seien einzigartig und unglaublich
gewesen.. mit Rifes Ray sei die Krebsmasse
in einem Zehntel der Zeit verschwunden - ohne Rückfälle"
hier
"Antoine Priore bewies in den
60er und 70er Jahren überzeugend, daß Killer-Krankheiten wie
Krebs, Leukämie, Schlafkrankheit etc. elektromagnetisch
geheilt werden können..
einwandfreie wissenschaftliche Experimente, ordentlich durchgeführt,
in französischen medizinischen Zeitschriften besprochen.."
S.126 Bearden: 'Skalarwellen'
"Tumorkontrolle durch schwache gepulste
magnetische Felder.. C.A. Bassett" hier
"Degeneration von Tumorzellen im Magnetfeld..
Dr. Mulay Universität Cincinnati.." hier
"markanter Anti-Tumor-Effekt durch Magnetfelder
bei Lungenkrebs Stadium 3 od. 4.. Kikut, Ogorodnikova, Pilla, Ukolova.."
hier
Es wird Zeit finanzielle Mittel in vielversprechende Richtungen umzuleiten.
Wenn die etablierten Forschungsförderer dies nicht von sich aus tun
wollen sollten spendenwillige Bürger selbst die Richtung mitbestimmen.
Das jahrzehntealte Dogma von der alleinigen Heilbarkeit von Krebs durch
OP, Bestrahlung und Chemo hat sich als untauglich erwiesen. Es gibt schon
sehr lange Alternativen - auch ungiftige.
Informieren Sie sich und fragen Sie danach. Nur so kann sich etwas ändern.
Mehr Interessantes zum Thema Krebs können Sie hier
nachlesen.
Literatur zum Thema Alternativen bei Krebs finden Sie hier.
Ausführliche Informationen zum Thema Magnetfelder - auch bei
Krebs hier.
Informationen über die erfolgreiche Gerson-Methode hier.
Mehr zum Thema unterdrückte Methoden finden Sie hier.
Herzliche Grüße und viel Erfolg mit meinen Seiten hier
und hier
wünscht Matthias Weisser
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