MW-Logo
Matthias Weisser's
Infoletter
Sitemap-Banner
 
Home
Aktuelles
Sitemap
Suche
Infoletter
Impressum     
alle weiteren Info-Letter und die An-/Abmeldung gibt's hier
Alternative Medizin: Selbstheilung, Regeneration
Energie sparen: Strom, Auto, Ernährung, freie Energie
Flohmarkt: Was brauche ich nicht mehr, was anderen Freude bereiten könnte
Reiseberichte, Radtouren

Matthias Weisser's Info-Letter Nr. 44 1.10.08 ergänzt 23.10.08
+ Amalgam, Parodontose und Krebs
 

Krebserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Daß dies nicht nur am Alter liegt ist an der altersstandardisierten Zunahme abzulesen. Natürlich gibt es Krebsarten, die bei älteren Menschen deutlich häufiger auftreten. Aber ist wirklich immer das Alter schuld, oder sind vielleicht auch Giftstoffe beteiligt, die sich im Laufe der Jahre im Körper angesammelt haben?

Mancher lässt sich nach dem Tod verbrennen, was quecksilberhaltige Abgase entstehen lässt. Im Mittel werden in Verbrennungsanlagen etwa 3g Quecksilber pro Person freigesetzt. In Schweden schätzt man 3 bis 30 Tonnen Quecksilber aus Zahnfüllstoffen in der Gesamtbevölkerung. Egal, ob das viele Quecksilber nun in die Erde gelangt per Erdbestattung oder gasförmig in die Luft per Feuerbestattung - Quecksilber ist hochgiftig.

Zahnamalgam besteht zu ca. 50% aus Quecksilber. Und doch wird es immer noch als Kassenleistung eingebaut - angeblich unbedenklich.

"Zahnamalgam wurde das erste Mal in Paris, Frankreich 1832 eingesetzt.
Im selben Jahr trat der erste Fall von Multipler Sklerose auf - in Paris, Frankreich.
Im selben Jahr trat eine neue Art von Leukämie auf - in Paris, Frankreich."
hier

Zufall?

"Dr. Huggins untersuchte die Cerebrospinalflüssigkeit bei MS-Patienten vor und nach Entfernen des Amalgams. Vor der Entfernung waren bisher unbekannte Eiweißprodukte nachweisbar, nachher nicht mehr.."
hier

Fast jeder hat heute mindestens eine Amalgamfüllung - manche den halben Mund voll.

Die Vereinigung der amerikanischen Zahnärzte vertrat offiziell die Meinung, daß Quecksilber - außerhalb des Mundes eine giftige Substanz - im Mund harmlos sei.

Ist das so?
"Forschungen zeigen, daß jeder qcm Amalgam in Wasser 43ug/Tag Quecksilber freisetzt.."

Und wie steht es mit der Entgiftungsfähigkeit des Körpers?
"ohne spezielle Entgiftungsmaßnahmen können ca. 6ug/Tag ausgeschieden werden.."

Die Differenz sammelt sich also über die Jahre im Körper an.

Eine Person mit 3 Füllungen absorbiert ca. 37ug/Tag. Das meiste davon wird inhaliert.
Quecksilber verdampft und wird über die Lungen ins Blut aufgenommen. In der Leber wird das Quecksilber zum 100x giftigeren Methylquecksilber umgebaut, das dann in alle Körperzellen - insbesondere auch die Fettzellen des Gehirns - eingebaut werden kann. Die Zellen kapseln das Quecksilber bis zu ihrem Tod ein - bis es wieder frei wird für die nächste Generation Zellen. Und so geht es weiter bis zum Tod.

"intrazelluläres Quecksilber stört Enzymfunktionen
-> behindert so Eiweißaufbau und Energieproduktion
-> gestörte Zellteilung, Müdigkeit, reduzierte Körpertemperatur.."

Weniger als 37°C sind zu wenig. Es gibt jedoch Personen mit 36°C, 35.5°C und sogar 35°C.

"Quecksilber in der Schilddrüse reduziert die Leistungsfähigkeit.."

Im Extremfall kann Quecksilbervergiftung zum Tod führen, wie es bei der Minimata-Krankheit in Japan durch quecksilberverseuchten Fisch geschah. 145 Menschen und viele Haustiere starben in den 70er Jahren.

"Viele Zahnärzte entwickeln ein Zittern im Laufe ihres Berufslebens..
Zahnärzte verzeichnen die meisten Depressionen und Selbstmorde..
und behaupten - es gäbe kein Problem mit der Giftigkeit von Amalgam.."


Dr. Huggins entfernt Amalgam quadrantenweise. Mit einem Voltmeter bestimmt er die stärkste negative Spannung innerhalb eines der Quadranten und beginnt mit diesem Quadranten. In einer Sitzung werden alle Füllungen dieses Quadranten in max. 2 Stunden entfernt. Vor Entfernen des nächsten Quadranten wird neu getestet und der Quadrant mit der dann stärksten negativen Spannung bestimmt. Durch spezielle Lüftungs- und Absaugtechniken und Ionengeneratoren wird so viel Quecksilber wie möglich entfernt, um die Inhalation von Patient und Arzt zu reduzieren.

"Bei vielen Patienten, darunter auch Multiple Sklerose-Patienten reduzieren sich ihre Symptome sofort. In dramatischen Fällen stehen MS-Patienten aus dem Rollstuhl auf und fangen an zu laufen. Das mag schwer zu glauben sein, ist aber gut dokumentiert.."

Nach der Entfernung der Füllungen gast nichts mehr aus. Das früher ausgegaste Quecksilber ist jedoch noch in den Körperzellen gespeichert. Eine Entgiftungsprozedur ist nötig, um wenigstens so viel zu entfernen daß das Immunsystem wieder arbeiten kann. Zu rasche Entgiftung würde zu Krankheit führen. Es braucht also Geduld.

"Dr. Huggins gibt 15mg DMSA Montag, Mittwoch, Freitag.. jahrelang..
es ist nicht möglich alles zu entfernen, denn wir leben im Industriezeitalter..
die kritische Masse kann jedoch entfernt werden zur Wiederherstellung der Gesundheit.."

"die Quecksilberbelastung kann mit dem DMPS-Test bestimmt werden..
ggf. sind größere Mengen DMSA verträglich -> Entgiftung denkbar in 1-8 Monaten.."


"Niemand, der die Wissenschaft ernst nimmt kann daran zweifeln, daß Amalgamvergiftung ein ernsthaftes Gesundheitsproblem darstellt.. wenn Ihr Zahnarzt meint es sei kein Problem - zeigen Sie ihm die Fakten. Wenn er sie nicht sehen will suchen Sie sich einen anderen.."

Durch Studien belegte Fakten zu Amalgam:
- Zahnamalgam enthält ca. 50% Quecksilber
- Quecksilber ist giftiger als Blei, Cadmium oder Arsen
- Quecksilber wandert langsam aus der Amalgamfüllung aus
- meist wandert das Quecksilber in Form von Quecksilberdampf aus
- Quecksilberdampf wird zu 80% über die Lungen ins Blut aufgenommen
- Quecksilber ist zytotoxisch, es tötet Zellen ab
- es gibt keine harmlose Schwelle für Quecksilberdämpfe
- Quecksilber bindet sich an Schwefelgruppen, die wichtig sind für enzymatische Prozesse
- Quecksilber kann alle Stoffwechselprozesse stören
- Quecksilber wird durch Blut transportiert
- Quecksilberdampf wird direkt vom Gehirn absorbiert
- Quecksilber aus Amalgam sammelt sich langsam im Körpergewebe an
- Quecksilber überwindet die Blut-Hirn-Schranke
- Quecksilber hängt mit Alzheimer zusammen
- Quecksilber aus Amalgam wird im Fötus gespeichert
- Quecksilber aus Amalgam ist in Muttermilch und im Fötus 8x höher konzentriert als im Muttergewebe
- Quecksilber überwindet die Plazenta
- Quecksilber gelangt in die Muttermilch
- Quecksilber hemmt die Fruchtbarkeit
- Quecksilber stört das Immunsystem
- Quecksilber verursacht Autoimmunkrankheiten
- Quecksilber verursacht mehr und schwerere Allergien
- Quecksilber aus Amalgam wird in Nieren, Leber und Gehirn gespeichert
- Quecksilber verursacht Nierenschäden
- Quecksilber reduziert die Nierenfiltration um 50%
- Methylquecksilber ist 100x giftiger als Quecksilber
- Quecksilber aus Amalgam wird im Mund zu Methylquecksilber
- nach dem Kauen bleibt der Quecksilberdampf-Pegel für mind. 90 Minuten erhöht
- Quecksilber aus Amalgam wandert durch den Zahn
- die Wanderungsgeschwindigkeit von Amalgam durch den Zahn wird erhöht durch Gold auf dem amalgamgefüllten Zahn
- Zähne sind lebendes Gewebe und ein Teil des Körpers
- Zähne kommunizieren durch Blut, Lymphe und Nerven mit dem Rest des Körpers
- Quecksilber aus Amalgam wird mit 3-17mcg/Tag vom Körper aufgenommen
- die Quecksilberfreisetzung steigt durch erhöhte Temperatur, Reibung und Ströme
- Quecksilber aus Amalgam gelangt in den Körper als elementares Quecksilber, anorganisches Quecksilber, Dampf, geladene Quecksilberionen
- im Gehirn wird Quecksilber aus Amalgam bevorzugt in Hirnanhangsdrüse und Hypothalamus eingelagert
- Quecksilber verursacht neurologische Symptome
- Quecksilber wird entlang der Axone von Nervenfasern transportiert
- Quecksilber aus Amalgam kann in jeder Körperzelle gespeichert werden. Jeder Bereich verursacht seine eigenen Symptome
- Quecksilber bindet sich an das Hämoglobin der roten Blutkörperchen und reduziert so den Sauerstofftransport
- Quecksilber beschädigt die Blutgefäße und reduziert so die Durchblutung
- Amalgamfüllungen erzeugen elektrische Ströme im uA-Bereich, die schaden könnten. Das zentrale Nervensystem arbeitet mit 1000x niedrigeren Strömen im Nanoampere-Bereich.
- verschiedene Metalle im Mund (z.B. Gold und Amalgam) erzeugen höhere Ströme
- Quecksilber aus Amalgam verursacht Antibiotikaresistenz
- die Quecksilbermenge im Gehirn hängt direkt von der Anzahl der Amalgamfüllungen ab
- die Quecksilbermenge im Gehirngewebe des Fötus/Kind hängt direkt von der Anzahl der Amalgamfüllungen der Mutter ab
- Quecksilber verursacht Einzelstrangbrüche in der DNA
- die Quecksilberbelastung im Körper kann durch Blut-/Urintests nicht festgestellt werden
- Quecksilber aus Amalgam ist die größte Quelle für die Bevölkerung
- Zahnarzt-Personal wird schwer geschädigt durch die Arbeit mit Quecksilber

Alles klar?

Zur Verdeutlichung ein paar Fachveröffentlichungen:
    1926 veröffentlicht Stock über die Gefährlichkeit des Quecksilberdampfes und der Amalgame (Medizinische Klinik 22 1209-1212 und 1250-1252). hier
    1957 berichtet Zander, daß das Zahnfüllmaterial Amalgam ein Faktor bei Parodontose, Zahnfleischschwund sein könnte (JADA 55 11-15).
  1961 veröffentlicht App über mehr chronische Entzündungen um amalgamversorgte Zähne (J Prosth Dent 11 522-532).
    1964 sehen Trott und Sherkat einen klaren Zusammenhang zwischen Quecksilber und Parodontose (J CDA 30 766-770), 1969 berichten darüber Sotres und Kollegen (J Periodo 140 543-546) und 1973 Trivedi und Talim (J Prosth Dentistry 29 73-81).
  1974 stellen Freden und Kollegen Quecksilber im Gewebe um Amalgamfüllungen fest (Odontol Revy 25 207-210). In Zahnfleisch ohne Amalgam in der Nähe finden sich 1-10ug/g Quecksilber während in der Nähe von Amalgam 19-380ug/g Quecksilber gemessen wurden.
  1976 berichten Goldschmidt und Kollegen über die giftige Wirkung korrosiver Amalgamprodukte im Mikrogrammbereich auf das Zahnfleisch (J Perio Res 11 108-115).
  1981 veröffentlichen Svare und Kollegen über den Einfluß von Zahnamalgam auf Quecksilber in der Ausatemluft (J Dent Res 60 1668-1671).
  1983 berichten Brune und Kollegen über die Freisetzung von Kupfer, Cadmium, Indium, Quecksilber und Zink aus Amalgamen (Scand J Dent Res 91,1 66-71).
  1984 veröffentlichen Fisher und Kollegen über ausgeprägten Knochenschwund bei amalgamversorgten Zähnen ( J Oral Rehab 11 399-405).
  1985 berichten Vimy und Lorscheider über freigesetzten Quecksilberdampf im Mund durch Zahnamalgam (J Dent Res 64 1069-1071).
  1988 schreibt Boyer über Quecksilberverdampfung bei korrodiertem Zahnamalgam (Dental Materials 4 89-93).
  1991 berichten Ortendahl, Hogstedt und Holland über die Freisetzung von Quecksilberdampf aus Zahnamalgam durch die Magnetfelder von Bildschirmen (Swed Dent J 31).
  1993 veröffentlicht Berglund über die Freisetzung von Quecksilberdampf bei verschiedenen Amalgamverbindungen (J Dent Res 72 939-946).
  1994 berichten Olsson und Kollegen über Freisetzung von Elementen aus Zahnamalgam durch elektrochemische Korrosion (J of Dental Research 73 33-43).
  1995 veröffentlichen Omura und Beckman über die Rolle von Quecksilber bei hartnäckigen Infektionen und Behandlungsansätze (Acupunct Electrother Res 20,3-4 195-229).
  1996 berichten Omura und Kollegen über deutliche Quecksilberablagerungen in Organen nach Amalgamentfernung (Acupunct Electrother Res 21,2 133-160).
  1996 veröffentlicht Lichtenberg über Quecksilberdampf in der Mundhöhle entsprechend der Anzahl der Amalgamfüllungen und chronische Quecksilbervergiftung (Journal of Orthomolecular Medicine 11,2 87-94).
  1997 berichten Bjorkman, Sandborgh-Englund und Ekstrand über Quecksilber in Speichel und Stuhl nach Entfernen von Amalgamfüllungen (Toxicol Apply Pharmacol 144 156-162).
  1997 veröffentlichen Schmidt und Kollegen über Quecksilber im Urin von Angestellten die Magnetfeldern ausgesetzt waren (Tidsskr Nor Laegeforen 117,2 199-202).
  2000 berichten Omura und Yoshiaki über abnormale Ablagerungen von Aluminium, Blei und Quecksilber im Gehirn als eine der Hauptursachen von Elektrosensibilität, einer Alzheimer-Vorstufe und Autismus bei Kindern (Acupuncture & Electro-Therapeutics Research 25,3/4 230).
  2007 veröffentlichen Michaud, Joshipura, Giovannucci und Fuchs über einen Zusammenhang zwischen Parodontose und Bauchspeicheldrüsenkrebs (J. National Cancer Institute 99,2 171-175).
  2008 berichten Mortazavi und Kollegen über Quecksilberfreisetzung aus Zahnamalgam nach Magnetresonanzdiagnostik und anschließender Mobiltelefonnutzung (Pak J Biol Sci 11,8 1142-1146).

Der Zusammenhang zwischen Amalgam und Parodontose wurde vor 1970 entdeckt. Zusammen mit dem veröffentlichten Zusammenhang zwischen Parodontose und Bauchspeicheldrüsenkrebs 2007 ergibt sich somit ein Zusammenhang zwischen Amalgam und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Das folgende Video "Smoking Teeth = Poison Gas" auf youtube zeigt wie Quecksilberdampf aus einer 25 Jahre alten Amalgamfüllung ausgast und es zeigt wie die reale Gefahr von Amalgam konkret durch Versuche von Wissenschaftlern nachgewiesen wurde. Die Namen der Studien werden gezeigt:



Das Video zeigt klar:
+ durch jede mechanische Belastung wie z.B. Kauen, Radiergummi, Zahnbürste wird eine deutlich sichtbare Menge Quecksilberdampf freigesetzt - mindestens 1.5 Stunden lang
+ sichtbare Mengen wie zu sehen bedeuten eine 1000x höhere Dosis als für Atemluft erlaubt ist
+ bei Temperaturerhöhung z.B. durch Kaffee wird deutlich mehr ausgegast
+ Quecksilber aus Amalgamfüllungen wandert bei Schafen, Affen in Organe und Kiefer
+ Nieren und Leber werden durch Quecksilber besonders stark belastet
+ mehr Antibiotika-resistente Bakterien in Mund und Darmflora bei Affen
+ Quecksilber aus Amalgam-Füllungen der Mutter trifft das ungeborene Kind
+ laut WHO liegt die Quecksilberbelastung durch Amalgam weit oberhalb anderer Quellen

Ein gutes Zusammenfassungspapier finden Sie hier

Kann man bei dieser Fülle des Wissens über Freisetzung und Wirkung des Schadstoffs Amalgam wirklich noch sagen, Amalgam wäre harmlos und diesen Stoff weiterhin unbedenklich als Kassenleistung einbauen?

Rauchen wurde jahrzehntelang verharmlost, so wie Asbest oder Holzschutzmittel. Und Amalgam?
Da der Zusammenhang mit ernsthaften Gesundheitsstörungen seit Jahrzehnten nicht mehr zu leugnen ist wird die Zeit reif etwas zu tun.

Ist es nicht schade, daß bestimmte medizinische Kreise offenbar keinerlei ernsthaftes Interesse haben dabei seriös mitzuarbeiten? Auf Seiten wie Quackwatch berichtet Dr. Stephen Barett wie angeblich Amalgamgegner Menschen beschwindeln. hier

Wer beschwindelt hier wen?
- Es ist ja nicht bestreitbar, daß Quecksilberdampf austritt - siehe oben.
- Es wird auch nicht bestritten, daß Quecksilber giftig ist - insbesondere für Kinder.
- Warum werden dann weiterhin Menschen legal vergiftet?
- Warum gibt es weiterhin verlogene Propaganda? Was wird damit bezweckt?

Die Seite www.whale.to/v/blaylock7.html berichtet über Propaganda-Methoden.

1832 begann die moderne Geschichte der Zahnfüllungen aus Amalgam
1845 müssen die Mitglieder der amerikan. Zahnärztekammer unterschreiben dies nie zu nutzen
1926 veröffentlicht Alfred Stock 'Die Gefährlichkeit des Quecksilberdampfes und der Amalgame'
1928 erscheint Stock: 'Die Gefährlichkeit des Quecksilbers und der Amalgam-Zahnfüllungen'
1939 schreibt Prof. Stock über 'Die chronische Quecksilber- und Amalgamvergiftung' hier
2008 spricht der Toxikologe Dr. Dr. Daunderer von Völkermord und erstattet Anzeige hier
2008 wird Amalgam noch immer als Zahnfüllwerkstoff eingesetzt. Wie lange noch?

Mehr Interessantes zum Thema Giftstoffe/Entgiftung können Sie hier nachlesen.

Die Bücher von Dr. Huggins finden Sie hier:
    Huggins, Levy: "Uninformed Consent: The Hidden Dangers in Dental Care" Giftstoffe durch Zähne.. so manche 'unheilbare' Krankheit verschwand nach Amalgamsanierung.. gut geschrieben..
  Hal Huggins: "It's all in Your Head" Gefahren von Quecksilber.. quecksilberhaltige Impfstoffe.. Verträglichkeitsschwelle unbekannt.. verursacht Autismus, Allergien, Autoimmunkrankheiten, Gedächtnisverlust, schlechtes Sehvermögen, Ohrgeräusche, ADHD, ADD.. gutes Buch..

Herzliche Grüße und viel Erfolg mit meinen Seiten hier und hier
wünscht Matthias Weisser

PS: Wenn Sie sich um- oder abmelden möchten: bitte hier

   
+ Wichtiger Hinweis
  "Die Informationen hier und auf der Infopage werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Ich übernehme keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker"

Home zur Startseite

© 2000-2008 Weisser