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Matthias Weisser's Info-Letter Nr. 45 28.10.08
+ Wie harmlos sind Impfungen?
  Impfungen sollen vorbeugend vor lebensbedrohlichen Erkrankungen schützen. Kleinkinder sollen durch eine ganze Reihe von Impfungen und Auffrischimpfungen geschützt werden.

Impfkalender geben Ratschläge, wann wogegen geimpft werden soll:
- Pneumokokken-Impfung,
- Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten,
- Kinderlähmung,
- Haemophilus influenzae,
- Hepatitis B,
- Masern-Mumps-Röteln,
- Windpocken,
- Meningokokken-C-Impfung,
- Grundimmunisierung gegen humane Papillomaviren (HPV) für alle Mädchen mit 3 Dosen,
- Auffrischungsimpfungen

Auf Internetseiten wird für Impfungen geworben mit Aussagen wie
"Die spektakulärsten Erfolge hat die Medizin bis heute mit Mitteln erreicht, die das Ausbreiten von Krankheiten verhindern helfen - mit Impfstoffen. Für viele Infektionskrankheiten gibt es keine wirksame Behandlung. Impfungen sind der einzig mögliche Schutz" hier

Wie sieht jedoch die Realität aus?
- Sind Impfungen immer nützlich?
- Treten nicht immer wieder bei Geimpften die Krankheiten auf gegen die geimpft wurde?
- Gibt es nicht immer mehr Allergien - trotz oder wegen der vielen Impfungen?
- Wie soll sich das Immunsystem entwickeln, wenn es nicht geschult wird?
- Wie steht es mit Impfschäden? Was sagt der Beipackzettel?

In 2000 berichten die Autoren Kristensen, Aaby und Jensen über das Überleben von Kleinkindern in Guinea-Bissau (Afrika) nach Impfungen (BMJ 321,7274 1435-1438):
- Die Kindersterblichkeit in Guinea-Bissau sank durch die BCG-Impfung (0.55)
- Die Kindersterblichkeit verdoppelte sich jedoch nahezu durch die Diphtherie/Tetanus/Keuchhusten- (DTP-) oder Kinderlähmungs-Impfstoffe

Ob es der Sinn einer Impfung sein kann, daß Kleinkinder in den 6 Monaten nach der Impfung fast doppelt so oft versterben als die nicht geimpften Kinder?

2004 veröffentlichen Aaby, Jensen, Gomes, Fernandes und Lisse über die Kindersterblichkeit in Guinea-Bissau nach der Diptherie-Tetanus-Keuchhusten-Impfung (Int J Epidemiol 33,2 374-380).
- seit 1979 wurden 1657 Kinder im Alter von 2-8 Monaten beobachtet
- Anfang 1984 wurde der Diptherie-Tetanus-Keuchhusten-Impfstoff eingeführt
- später in 1984 wurde der orale Polio-Impfstoff eingeführt
- die Sterblichkeit bis 6 Monate nach Impfung wurde mit ungeimpften Kindern verglichen
- nach der Einführung der Diptherie-Tetanus-Keuchhusten-Impfung verdoppelte sich die Sterblichkeit der Kleinkinder nahezu (1.92).
- die Sterblichkeit durch die 1. Impfung Diptherie-Tetanus-Keuchhusten betrug das 1.81-fache und das 4.36-fache für die 2. und 3. Impfung.

Ist es günstig, wenn sich die Säuglingssterblichkeit durch die 1. Diptherie-Tetanus-Keuchhusten-Impfung knapp verdoppelt und durch die folgenden Impfungen mehr als vervierfacht?

Ob dies der Sinn einer Impfkampagne sein kann?


Wie sicher sind Impfstoffe?
1955 entdeckt Jonas Salk eine Methode zur Massenproduktion von Impfstoff gegen Kinderlähmung durch Wachstum auf den Nieren von Rhesusaffen.
1960 wird eine virale Verunreinigung im Impfstoff festgestellt - der Simian (Affen-)Virus Nr. 40.
In Versuchstiere eingebracht verursacht SV-40 Gehirnkrebs.
1963 wird der Rhesusaffe durch einen SV-40-freien Affen ersetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt haben bis zu 98 Millionen Amerikaner den verseuchten Impfstoff erhalten.

Heute taucht SV-40 in 61% aller neuen Krebspatienten auf und es wird eine Ansteckung von Mensch zu Mensch vermutet.

Personen, die in den 50er Jahren in Massachusetts und Illinois lebten und anhand der Herstellnummern verseuchten Impfstoff erhielten erkranken nun angeblich 10 mal häufiger an Osteosarkomen (Knochenkrebs) als diejenigen, die SV-40-freien Impfstoff in anderen Teilen des Landes bekamen.

    1960 berichten Sweet und Hilleman über die Entdeckung des Simian-Virus (SV-40) im Zellkulturmaterial des Polio-Impfstoffs (Second International Conference on Live Poliovirus Vaccines).
    1961 veröffentlichen Eddy, Borman, Berkely und Kollegen über Tumoren bei Hamstern durch Injektion des Zellextrakts aus den Nieren der Rhesusaffen (Proc Soc Exp Biol Med 107 191-197).
    1962 berichten Girardi, Sweet, Slotnick und Kollegen über Tumoren bei Hamstern durch frühkindliche Impfung mit dem SV40-Impfvirus (Proc Soc Exp Biol Med 109 649-660).
    1962 schreiben Gerber und Kirschstein über Hirntumoren durch SV40 bei neugeborenen Hamstern (Virology 18 582-588).
    1962 stellen Melnick und Stinbaugh SV40 im Stuhl von Kindern bis 5 Wochen nach der Schluckimpfung fest (Proc Soc Exp Biol Med 109 965-968).
    1981 veröffentlichen Krieg, Amtmann, Jonas, Fischer, Zang und Sauer über genetische Bestandteile von SV40 in menschlichen Gehirntumoren (Proc. Nat. Acad. Sci USA 78,10 6446-6450).
    1992 berichten Bergsagel und Kollegen über SV40-ähnliche DNA-Sequenzen bei Gehirntumoren in der Kindheit (New Engl J Med 326 988-993).
    1994 veröffentlichen Carbone und Kollegen über SV40-ähnliche DNA-Sequenzen bei menschlichem Lungenkrebs (Oncogene 9 1781-1790).
    1995 berichten Lednicky und Kollegen über SV40-Stämme in menschlichen Gehirntumoren (Virology 212,2 710-717).
    1996 veröffentlichen Carbone und Kollegen über SV40-ähnliche Sequenzen in menschlichen Knochentumoren (Oncogene 13,3 527-535).

Was bedeuten diese Fakten für die Millionen Betroffenen, die vertraut haben?

1996 veröffentlicht Andrea Rock über die tödlichen Gefahren des Milliarden Dollar schweren Impfgeschäfts (Money 148-163 12.1996):
"- am 18.2.1991 teilt der Arzt Miriam Silvermintz mit wie gut sich ihr Baby Nathan entwickelt
- 5 Stunden später (nach der 3. Impfserie) liegt Nathan in seiner Krippe und schreit vor Schmerz
- Nathan bricht zusammen, rollt die Augen zurück und bekommt einen Anfall
- der Arzt spricht von einer Reaktion auf die Diptherie-Tetanus-Keuchhusten-Impfung DPT
- die Ambulanz wird gerufen und behandelt 45 min, Nathan stirbt
- als der Arzt von Nathans Tod erfährt, meint er, daß dies nichts mit der Impfung zu tun habe
- offiziell ist Nathan an einem Herzfehler gestorben
- die Eltern werden das Gefühl nicht los, daß der Tod mit der Impfung zu tun hat und beginnen sich über Impfschäden zu informieren
- die Diptherie-Tetanus-Keuchhusten-Impfung kann Todesfälle verursachen und Nebenwirkungen wie Fieber und Gehirnschäden, wie es bei Joshua Reed geschah
- einige Impfchargen verursachen mehr Probleme als andere
- Nathan scheint das erste von 9 Kindern zu sein, die kurz nach der Impfung starben
- innerhalb von 3 Wochen nach Nathan stirbt ein anderes Kind in New Jersey und dann eines in Illinois und eines in Pennsylvania
- 5 Monate nach den Todesfällen ist diese Impfstoffcharge noch immer auf dem Markt
- Nathans Eltern fühlen sich von den Impfstoffherstellern betrogen, von den Ärzten und der Regierung, von der sie angenommen hatten, daß sie sie schützen werde..
" hier

Warum erfährt der Normalbürger nahezu nichts von derart tödlichen Zusammenhängen?
Würden Sie Ihr Kind gegen Diptherie-Tetanus-Keuchhusten impfen lassen, wenn Sie das Ergebnis dieser Studie aus Guinea Bissau wüssten?

Es stellen sich Fragen zur Sicherheit von Impfstoffen
- Wie steht es mit denkbaren Verunreinigungen im Bereich der Nanobakterien?
- Gibt es wirksame Tests und Abhilfemaßnahmen, die auch Anwendung finden?
- Wie verträglich sind Stoffe zur Haltbarmachung wie z.B. Quecksilber?
- Wie verträglich sind Mehrfachimpfungen?
- Wie problematisch sind Impfungen zu einem Zeitpunkt einer möglichen Schwächung des Abwehrsystems?

Welche Bedeutung haben Impfstoffe bei den stetig ansteigenden Allergien?
Ob es wirklich günstig für die Entwicklung eines kindlichen Immunsystems ist, wenn ein Bombardement von abgeschwächten Erregern zusammen mit quecksilber- und/oder aluminiumhaltigen Zusatzstoffen über die Haut oder direkt in die Blutbahn verabreicht wird.

Quecksilber ist nicht harmlos.

Impfungen unterdrücken akute, fieberhafte Krankheiten und verschieben damit vermutlich das Krankheitsspektrum vom akut-expressiven zum chronisch-destruktiven Prozess. Gibt es heute nicht immer mehr chronische Erkrankungen? Ist dies ein Ergebnis der Impfungen?

1998 berichten Albonico und Kollegen über einen Zusammenhang fiebriger Infektionskrankheiten in der Kindheit und Krebs (Med. Hyp. 51 315-320)
- die Studie zeigte klar ein geringeres Krebsrisiko auf bei Patienten, die ansteckende Kinderkrankheiten durchgemacht hatten.

Als Nebenwirkungen von Impfungen, die z.B. nach Wochen, Monaten oder Jahren auftreten können werden angegeben hier:
- Hirnschäden, Hirnödem, Schreianfälle, Lähmungen, Krampfanfälle, Epilepsie
- chronische Abwehrschwäche, Autoimmunerkrankungen, Auslösung Allergien
- Autismus, Schlafsucht, Schlafumkehr, Wesensveränderung, Verhaltensauffälligkeiten
- schwere Erziehbarkeit, Hyperaktivität, ADS, Gleichgültigkeit/Lustlosigkeit
- Diabetes, Multiple Sklerose, Sprachentwicklungsverzögerungen
- plötzlicher Kindstod, akute Arthritis, Nervenschädigungen
- Taubheit, Sterilität, verlangsamte Blutgerinnung..

Zwischen 1978 und 1993 wurden dem Paul-Ehrlich-Institut 13500 Verdachtsfälle bei Impfstoffen gemeldet, 40% davon schwerwiegende Komplikationen und 10% Todesfälle. Problematisch ist die Nachweisbarkeit und Anerkennung der Schäden.

Zwischen 1976 und 1990 wurden in Deutschland 4569 Anerkennungsanträge für Impfschäden gestellt und 1139 anerkannt. Bei mehr als 1/4 der Fälle kam es zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mehr als 60%.

Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, daß zuwenig Impfschäden gemeldet werden. Das amerikanische Gesundheitsamt CDC schätzt, daß mindestens Faktor 10 zu wenig Impf-Komplikationen gemeldet werden. hier

Impfschäden sollen in Amerika innerhalb 30 Tagen an das CDC gemeldet werden. In den 4 Jahren von 1979-1982 wurden 4503 Fälle gemeldet. Während der 4 Jahre stieg die Anzahl der Meldungen um 40%. Am häufigsten wurden Nebenwirkungen der kombinierten Masern-/Mumps-/Röteln-Impfung berichtet. Danach folgte die Diptherie-Tetanus-Keuchhusten-Impfung. 78 Tote waren in diesen 4 Jahren zu beklagen, 58% starben am plötzlichen Kindstod-Syndrom SIDS. hier

Das Video "Impfung verursacht Autismus!" berichtet über 4900 amerikanische Bürger, die davon überzeugt sind, daß ihre Kinder durch Impfstoffe geschädigt wurden und daher ihren Schaden kompensiert wissen wollen:



2 Eltern, deren Kinder gesund waren bis zum Impftermin müssen nun beweisen, daß die Erkrankung Autismus durch die Impfung hervorgerufen wurde. Um die Impfstoffhersteller zu entlasten läuft die Klage gegen den Staat. Die Kosten für Entschädigungen im Rahmen des "Nationalen Impfschadenkompensationsprogramms" trägt also der Steuerzahler - nicht der Verursacher. Es ist von 2.7Mrd$ die Rede für notwendige Medikamente, Rehabilitation, Therapien, spezielle Erziehung, Verdienstausfall.

Kommt Ihnen dieses Vorgehen nicht bekannt vor von der Bankenkrise?
Zahlt nicht auch hier der Steuerzahler für Misswirtschaft, während die gemachten Gewinne einbehalten werden?

Mehr als 2000 Familien sollen bereits entschädigt worden sein, was zeigt, daß den Verantwortlichen offenbar sehr wohl klar ist, daß Impfschäden entstanden sind.
Wie kann dann die Gesundheitsbehörde behaupten es gäbe keine Zusammenhänge?

Unter dem Titel "Autismus wegen Masern-Impfung?" berichtet die Zeitenschrift 53/07 über die Masern-Impfung:
- Der Masernimpfstoff enthält vermehrungsfähige, abgeschwächte Masernviren, die auf befruchteten Hühnereiern oder menschlichen Krebszellen (HDC) gezüchtet wurden.
- Der Impfstoff enthält u. a. Hühnereiweiß, Antibiotika und Cholesterin.
- Die lebendigen Viren können noch nach Monaten/Jahren Schäden verursachen.
- Geimpfte können bis 2 Wochen nach Impfung das Virus ausscheiden - und andere anstecken.
- Obwohl zu 98% geimpft erkrankten immer noch 50-75% der Schüler an Masern.
- An einer englischen Schule brach 1987 eine Masernepidemie aus bei 99% Geimpften.

Offenbar funktioniert der "Schutz" nicht wie erwartet. Dafür gibt es Nebenwirkungen.

Als mögliche Nebenwirkungen werden aufgeführt:
- Gehirnentzündung, meist innerhalb 9-15 Tagen nach Impfung. Bleibende Hirnschäden werden vom amerikanischen CDC als Folge der Masern-Mumps-Röteln-Impfung anerkannt.
- subakute sklerosierende Panenzephalitis - tödlicher Hirnschaden.
- Guillain-Barré-Syndrom mit Lähmungen.
- häufigeres Auftreten von Autoimmunkrankheiten, MS, Haut- und Gebärmutterkrebs.

Seit Einführung der Masern-Mumps-Röteln-Impfung nehmen Autismusfälle gravierend zu.
Während in England die Anzahl der Impfungen von 8 in 1980 auf 22 in 2007 anstieg
wurden in 2007 10x so viele Fälle von Autismus festgestellt wie 1984. Die Kinder hören auf zu sprechen, verlernen soziale Fähigkeiten und entwickeln extreme Verhaltensauffälligkeiten.

In den USA werden monatlich 50 neue Autismus-Fälle nach MMR-Impfung gemeldet.

2006 wurde in der EU die 1. Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zugelassen. Immer schneller kommen neue Impfstoffe auf den Markt. Über 600 neue Impfstoffe sind in Entwicklung. Ein Segen oder gefährliche Lotterie?


Gefährliche Lotterie
Wer Lotto spielt kann eine Menge Geld gewinnen - die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch klein.
Wer jahrelang Lotto spielt verliert im schlimmsten Fall das Geld für die Lose. Wer sich oder sein Kind impfen lässt kann in der Familie einen ernsthaften oder gar tödlichen Impfschaden erleben -
die Wahrscheinlichkeit dafür liegt deutlich oberhalb von Null.

Von Impfungen profitiert eine Minderheit, die überwältigende Mehrheit wird dagegen in erster Linie dem Impfrisiko ausgesetzt. Der Nutzen einer Impfung fällt bei den Risikoträgern an, der Schaden dagegen bei der Normalbevölkerung. Massenimpfprogramme sind epidemiologische Experimente hier

Jeder mag für sich nachdenken, was er aus diesen Zusammenhängen lernen möchte.
Was tun Sie, wenn Ihr Kind betroffen ist?


Die Autoren Langbein/Ehgartner berichten in ihrem Buch "Das Medizin-Kartell" über einen Impfstoff gegen Rotaviren, die gelegentlich Durchfall verursachen könnten:
- Flüssigkeitszufuhr sei eine wirksame Behandlungsmethode bei Rotavirusdurchfällen
- ein Impfstoff soll vor Rotaviren schützen
- in Peru und Brasilien wirkt das Serum auffallend schlecht
- als seltene Nebenwirkung des Impfstoffs stülpt sich der Dünndarm in den Dickdarm, was zum Absterben von Teilen des Darms bis hin zum Tod führen kann
- am 31.8.1998 wird der Impfstoff zugelassen
- bis 7.1999 werden 1.5 Mio Impfdosen verimpft
- 10.1998 werden die ersten dramatisch verlaufenden Darmeinstülpungen gemeldet
- betroffen ist im Schnitt einer von 5000 Impflingen
- bei 4 der 5 betroffenen Säuglinge in Minnesota mussten Teile des Darms entfernt werden
- nach dem Impfstopp 7.1999 kommt es zu einem Meldeboom von Impfschäden
- 100 schwere Fälle mit Darmeinstülpungen sind bekannt und 2 Todesfälle
- die Empfehlung zur Rotavirus-Imfung wird zurückgezogen
- 8 neue Impfstoffe befinden sich im Teststadium
- als Begründung wird die hohe Sterblichkeit in den Entwicklungsländern genannt

Im Mai 2008 schreibt die Techniker-Krankenkasse:
"Rotavirus-Schutzimpfung - gesunde Babys" TK-Aktuell S.17

"Eine gute Nachricht für Eltern: Als eine der ersten gesetzlichen Krankenkassen übernimmt die TK die Kosten für die Rotavirus-Schutzimpfung bei Säuglingen"


Ist Deutschland ein Entwicklungsland?
Oder warum braucht es bei uns einen Impfstoff, der für Entwicklungsländer gedacht ist?
Warum spurtet eine Kasse voran, für so etwas bezahlen zu dürfen?

"Sie sollten Nutzen und Risiken abwägen und gemeinsam mit Ihrem Arzt entscheiden, ob eine Impfung individuell sinnvoll ist.."

"In Deutschland sind 2 Impfstoffe gegen Rotaviren zugelassen. Die Impfung ist ab einem Alter von 6 Wochen möglich.."

Ob die Impfung diesmal besser vertragen wird? In 2 Jahren werden wir mehr darüber wissen.

Mehr Interessantes zum Thema Zusammenhänge können Sie hier nachlesen.
Mehr zum Thema Quecksilber in Zahnfüllungen finden Sie hier.

Herzliche Grüße und viel Erfolg mit meinen Seiten hier und hier
wünscht Matthias Weisser

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